In der ursprünglichen Wohngemeinschaft befanden sich je Etage vier Einzelzimmer und zwei Bäder, großzügige Gemeinschaftsräume mit einer Küche und einem großen Balkon. Der Aufgang wurde mit einem barrierefreien Aufzug versehen. Das Umfeld wurde parkähnlich gestaltet. Der neue Nachbareingang sollte dann unmittelbar in diese Wohngruppen integriert werden. Hierzu wurde geplant, das alte Treppenhaus herauszureißen, die Wohnbereichszimmer komplett herzurichten und anschließend die Haustrennwand aufzubrechen, um den Übergang herzustellen.
Die oberste Etage ist bereits fertiggestellt, die ersten neuen Mieter haben ihre Zimmer bezogen. Aus zuvor schwer zu vermietenden Zweiraumwohnungen sind nun je Etage acht Seniorenzimmer entstanden, die größtenteils mit einem Einzelbad ausgestattet sind. Die Wohnfläche variiert zwischen 18 und 26 Quadratmeter. Die Gemeinschaftsbereiche wurden nochmals erweitert, so dass die Mieterinnen und Mieter sich sowohl in ihren eigenen vier Wänden als auch in Gesellschaft aufhalten können. Als fachkundiger Partner für den Bereich Pflege sorgt weiter die Gesellschaft für Seniorendienste Berlin/Brandenburg, das zusätzliche Pflegepersonal wurde aus der örtlichen Umgebung gewonnen.
Die Erfolgsgeschichte der Seniorenwohngemeinschaft wird damit fortgeschrieben.
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