GUTCERT TESTIERT GESOBAU CO2-BILANZ IN EINEM "CARBON FOOTPRINT"

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Die GESOBAU AG reduzierte im Vergleich zum Vorjahr die CO2-Emissionen im Märkischen Viertel um 3.726 Tonnen; der Gesamtausstoß an Treibhausgasen inklusive Mieterstrom und Verwaltung betrug somit noch 68.351 Tonnen. Das ist das Ergebnis der durch das Zertifizierungsunternehmen GUTcert überprüften und zertifizierten Werte für das Märkische Viertel. Die GESOBAU unterzog sich dieser Prüfung ihres so genannten "Carbon Footprint" bereits zum 3. Mal und sei das erste Wohnungsunternehmen in Deutschland, das dieses umfassende Testierungsverfahren von GUTcert durchläuft, hieß es in einer Mitteilung des Unternehmens vom 15. November 2012. "Mit Hilfe dieses ökologischen Fußabdrucks messen, dokumentieren und kommunizieren wir jährlich unsere Klimaschutz-Anstrengungen und die erzielten Erfolge. In den von GUTcert zertifizierten ‚Carbon Footprint‘ fließen eine Fülle von Verbrauchsdaten ein. Die so errechnete CO2-Bilanz macht transparent, was wir durch Modernisierungsanstrengungen wie Programme zu Verhaltensänderungen, etwa beim Energiesparen im Haushalt, tatsächlich bewirkt haben", sagte Jörg Franzen, Vorstand der GESOBAU AG.Der jüngsten zertifizierten CO2-Bilanz lägen Verbrauchsdaten des Jahres 2010 zugrunde. Die methodische Datenanalyse des Ist-Zustandes umfasst CO2-Emissionen der Wohngebäude sowie der Verwaltungstätigkeit der GESOBAU. Der Schwerpunkt liege in den Bereichen Wärme-, Wasser- und Stromverbrauch. Modernisierungsmaßnahmen zeigen WirkungDie niedrigeren Emissionswerte seien vor allem eine Folge der Modernisierungsmaßnahmen im Märkischen Viertel. Rechnet man den Strom, den jeder Mieter individuell verbraucht, aus der CO2-Bilanz des Märkischen Viertels heraus, so ergibt sich ein CO2-Ausstoß von 32 Kilogramm pro Quadratmeter und Jahr – 2009 waren es noch gut zehn Prozent mehr.

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