GSW UND DEUTSCHE WOHNEN EINIGEN SICH AUF GRUNDLAGEN IHRES ZUSAMMENSCHLUSSES

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Die GSW Immobilien AG und die Deutsche Wohnen AG haben sich auf die Grundlagen für einen Zusammenschluss beider Gesellschaften geeinigt. Vorstand und Aufsichtsrat der GSW unterstützen das Übernahmeangebot der Deutsche Wohnen. Die Führungsgremien der GSW empfehlen den Aktionären der Gesellschaft, das Umtauschangebot der Deutsche Wohnen anzunehmen. Vorstand und Aufsichtsrat bewerten das angebotene Umtauschverhältnis von 2,55 Deutsche Wohnen-Aktien für eine GSW-Aktie als angemessen. Gemeinsamer Integrationsausschuss steuert die ZusammenführungEs ist vorgesehen, die beiden Vorstandsmitglieder der Deutsche Wohnen, Michael Zahn und Lars Wittan, zu Vorständen der GSW zu bestellen. Den Vorstandsvorsitz bei der GSW soll zukünftig Michael Zahn übernehmen. Zugleich sollen Jörg Schwagenscheidt als Chief Operating Officer (COO) und Andreas Segal als Chief Financial Officer (CFO) in den Vorstand der Deutsche Wohnen aufrücken. In einem Integrationsausschuss werden die vier Vorstände die Zusammenführung der Geschäftsbereiche der GSW und der Deutsche Wohnen gemeinsam koordinieren.Konkret haben GSW und Deutsche Wohnen ein Integrationsprojekt beschlossen, zu dessen Auftakt eine sechsmonatige Konzeptionsphase steht. Jedes Teilprojekt soll gemeinschaftlich von jeweils einem Mitarbeiter von GSW und Deutsche Wohnen geleitet werden. Ziel ist die ergebnisoffene Analyse der jeweiligen Prozesse, Betriebsabläufe und Organisationsstrukturen beider Unternehmen. Im Falle eines Zusammenschlusses wird die neue Unternehmensgruppe ihre bisherige Wachstumsstrategie mit einem Fokus auf Berlin, aber auch in anderen dynamischen Regionen, weiterverfolgen. Nach dem Zusammenschluss soll die Deutsche Wohnen ihre Dividende ab dem Geschäftsjahr 2014 auf circa 60 Prozent der wichtigen Gewinnkennzahl FFO (Funds from Operations, vor Verkäufen) erhöhen, wovon auch die Aktionäre der GSW, die das Angebot annehmen, profitieren.

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