"GEWOHNT GUT" GEHT IM APRIL NACH HENNIGSDORF

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Generationengerecht, ruhig, grün und doch mitten in Hennigsdorf: Im Cohnschen Viertel ist das dank Neubauten und der Modernisierung von Altbauwohnungen möglich. Hierfür wurde die Hennigsdorfer Wohnungsbaugesellschaft mbH im April mit dem Qualitätssiegel "Gewohnt gut – fit für die Zukunft" ausgezeichnet. "Die Hennigsdorfer Wohnungsbaugesellschaft hat hier etwas Herausragendes geleistet", gratulierte Dr. Wolfgang Schönfelder, Leiter der BBU-Landesgeschäftstelle Potsdam und Vorsitzender der Jury, dem ausgezeichneten Unternehmen. In vorbildlicher Weise seien durch den Neubau von Reihenhäusern und Seniorenwohnungen im Cohnschen Viertel die Voraussetzungen für ein gutes Zusammenleben mehrerer Generationen geschaffen worden.Von den Investitionen hätten sowohl die Mieter der Wohnungsbaugesellschaft als auch die Stadt profitiert, unterstrich Brandenburgs Infrastrukturstaatssekretär Rainer Bretschneider. "Durch das Projekt wurde das Stadtbild nachhaltig aufgewertet. Hier lässt es sich gut leben." Dazu beigetragen habe auch die bereits erfolgte und durch das Land mit 13 Millionen Euro unterstützte umfassende Sanierung von mehr als 300 Bestandswohnungen im Cohnschen Viertel."Bei unserem Konzept stand die Verbindung von senioren- und familienfreundlichem Wohnen im Mittelpunkt. Umgesetzt haben wir das nicht nur mit hochwertigen Neubau- und Modernisierungsprojekten, sondern auch durch die sorgfältige Planung und Gestaltung der Außenanlagen", erläuterte Holger Schaffranke, Geschäftsführer der Hennigsdorfer Wohnungsbaugesellschaft mbH. Das Qualitätssiegel sei eine Anerkennung und Auszeichnung für das Unternehmen und seine Mitarbeiter, über die er sich sehr freue. Bei dem Projekt handelt es sich um den Neubau von zwölf familiengerechten Reihenhäusern und 30 Seniorenwohnungen auf dem Gelände der größten innerstädtischen Werkssiedlung von Hennigsdorf. Das Projekt wurde im August 2005 fertig gestellt.Das QualitätssiegelDas Qualitätssiegel "Gewohnt gut – Fit für die Zukunft" wird monatlich vom Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger. Durch die Auszeichnung beispielhafter Projekte soll darauf aufmerksam gemacht werden: Für die Wohnungsunternehmen sind auch Stadterneuerung und Aufwertung zentrale Bestandteile des Stadtumbauprozesses.Über die Preisvergabe entscheidet eine Jury, die neben dem Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) aus Vertretern der Arbeitsgemeinschaft "Innenstadtforum Brandenburg", dem Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS), sowie dem MIL besteht.KOMFORTWOHNEN FÜR ALLE GENERATIONEN"Die Hennigsdorfer Wohnungsbaugesellschaft mbH kann stolz auf dieses ehrgeizige Projekt sein", so die "Gewohnt gut"-Jury in ihrer Auszeichnungsbegründung. Mit dem "quartier d." habe das Unternehmen ein Viertel für jung und alt mitten in Hennigsdorf geschaffen."Hier ist alles in einem Radius von wenigen Gehminuten erreichbar", so Holger Schaffranke, Geschäftsführer der Hennigsdorfer Wohnungsbaugesellschaft mbH. In unmittelbarer Nachbarschaft zum neuen Hennigsdorfer Zentrum im Herzen einer historischen Werkssiedlung gelegen, fänden die Bewohner Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen, den Anschluss zum Nahverkehr sowie Schulen und Kitas. Auch im "quartier d." selbst hätten sich etliche Einzelhandelsunternehmen angesiedelt. "Man sieht, dass das Viertel sehr gut ankommt", fasste Brandenburgs Infrastrukturstaatssekretär Rainer Bretschneider seine Eindrücke zusammen.In den eigens mit Blick auf die Bedürfnisse junger Familien geplanten Reihenhäusern sei modernes Wohnen auf vier Ebenen verwirklicht. Schaffranke: "Terrasse, Mietergärten und die Möglichkeit zur Unterbringung von Schlafzimmern auf unterschiedlichen Ebenen bieten hier gute Voraussetzungen für ein harmonisches Zusammenleben von Familien mit Kindern."Treffpunkt zentraler HofGegenüber den Reihenhäusern befinden sich die Wohnungen für Senioren. Hier wurde von der Wohnungsbaugesellschaft besonderer Wert auf weitgehende Barrierefreiheit gelegt. Zwei Wohnungen sind rollstuhlgerecht. Eine großzügig gestaltete zentrale Garten- und Hoffläche bietet allen Generationen die Möglichkeit zur Begegnung. Außerdem hat die Wohnungsbaugesellschaft einen Nachbarschaftstreff eingerichtet. "Ein besonderes Highlight ist die Möglichkeit für Senioren, sich hier mit einer WII-Station geistig und körperlich fit zu halten", so Schaffranke stolz.Große InvestitionsleistungDer Bau der Reihenhäuser kostete die Hennigsdorfer Wohnungsbaugesellschaft mbH rund 1,5 Millionen Euro. In die Seniorenwohnungen investierte sie 2,1 Millionen Euro. Die Wohnungsbaugesellschaft kooperiert mit einem Pflegedienst und einem Seniorenverein.

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