Gewobag: Zwei neue Wandgemälde an Hauswänden in Tegel

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Über zwei Wochen haben  renommierte Streetart-KünstlerInnen an zwei überdimensionalen Fassadenkunstwerken an Gewobag-Wohnhäusern in der Neheimer- und Bernauer Straße in Berlin-Tegel gearbeitet. Die sogenannten "Murals" mit Flächen von 42x16 Metern gehören neben den bereits 2016 entstandenen Werken zum Artpark Tegel und vollenden eine der größten Außengalerien der Hauptstadt.

Markus Terboven, Vorstandsmitglied der Gewobag, sagte „Es ist großartig und spannend, die unterschiedlichen Ansätze der KünstlerInnen zu sehen. Verbindet doch alle Werke der Wunsch, Menschen mit verschiedensten Hintergründen zu inspirieren und zusammenzubringen. Dafür steht auch die Gewobag seit nunmehr genau 100 Jahren. Und mit diesem Anspruch stehen wir auch in Zukunft für die ganze Vielfalt Berlins.“

Beim Nachbarschaftsfest am 14. Juli 2019 rund um den Emstaler Platz startete bei den Führungen in Anwesenheit der KünstlerInnen ein Dialog über Hintergründe, Kontext und Intentionen der nunmehr acht urban gestalteten Wandbilder, die eine Hommage an den Kiez und seine Menschen darstellen. 
Die AnwohnerInnen nutzten die Gelegenheit, um sich bei ihrem Fest über den Kiez und die Kunst direkt vor der Haustür auszutauschen. So herrschte auch beim angebotenen Siebdruck-Workshop mit den Fassaden-Motiven reger Andrang.
Initiator des Projektes Artpark Tegel ist das URBAN NATION MUSEUM FOR URBAN CONTEMPORARY ART, das in der gemeinnützigen Stiftung Berliner Leben verankert ist, welche 2013 von der Gewobag gegründet wurde. 

Foto: Queen Kong: 2268miles & Luchadora Pachamama, photo copyright: Nika Kramer


 

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