Dazu Senatorin Katrin Lompscher: „Die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sind in Berlin die wichtigsten Partner des Senats bei der Schaffung, aber auch bei der Sicherung von leistbarem Wohnraum. Mit dem Ankauf der beiden Wohnanlagen im Bezirk Neukölln durch die WBM und die Gewobag sind wir diesem Ziel heute wieder ein gutes Stück nähergekommen. Von der Rekommunalisierung profitieren dabei nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner, die im landeseigenen Bestand günstigeren Mieten wirken sich auch insgesamt dämpfend auf die Berliner Mietenentwicklung aus. Wir werden den eingeschlagenen Weg und den damit verbundenen Mix aus Neubau, Ankauf und Nutzung des Vorkaufrechts zugunsten städtischer Wohnungsbaugesellschaften deshalb auch künftig konsequent weiterverfolgen, zum Wohle aller Berlinerinnen und Berliner.“
„Neubau und Ankauf sind die Säulen unserer Wachstumsstrategie, wir wollen bis 2026 unseren Bestand von aktuell 61.000 auf 73.000 Wohnungen erweitern. Mit der Wohnanlage im Goldhähnchenweg erhöhen wir unseren Bestand in Neukölln auf etwa 4.000 Wohnungen, in denen wir auch in Zukunft preisgünstige Mieten für alle Bevölkerungsschichten gewährleisten.“, freut sich Markus Terboven, Vorstandsmitglied der Gewobag, über die Portfolio-Erweiterung.
Für Christina Geib, Geschäftsführerin der WBM, ist der Erwerb von Bestandsobjekten und Projektentwicklungen ein wichtiger Pfeiler des geplanten Bestandswachstums auf 40.000 Wohneinheiten: „Die WBM hat sehr gute Erfahrungen mit dem kooperativen Ankauf von Immobilien gemacht. Damit erweitern wir nicht nur strategisch unser Portfolio von aktuell rund 30.000 Mieteinheiten. Im gleichen Zuge sichern wir bezahlbaren Wohnraum und lebenswerte Quartiere für viele Berlinerinnen und Berliner.“
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