„Für die Zukunft unserer Stadt spielt die Mobilität eine zentrale Rolle. Wir haben die WATERKANT Berlin von Beginn an als nachhaltiges Quartier konzipiert: Mit dem Mobilitätskonzept wollen wir unseren MieterInnen und AnwohnerInnen eine moderne Alternative zum eigenen Pkw aufzeigen, mit der sie ihre persönliche Mobilität leben können. Gemeinsam mit der BVG und den Sharing-Anbietern haben wir ein Angebot erarbeitet, das es so in einem Berliner Außenbezirk noch nicht gab. Wir sind stolz, Berlin zusammen mit unseren starken Partnern ein Stück mobiler und zukunftsfähiger zu machen,“ erklärt Snezana Michaelis, Mitglied im Vorstand der Gewobag.
Eva Kreienkamp, Vorstandsvorsitzende der BVG: „Zusammen mit der Gewobag haben wir im vergangenen Jahr die ersten Jelbi-Stationen in Berlin errichtet. Wir freuen uns, dass wir diese erfolgreiche Partnerschaft weiterführen können, um in einem Außenbezirk gemeinsam das erste Jelbi-Netz zu schaffen. Mit Jelbi und unserem im Dezember erneut verbesserten Busangebot ermöglichen wir den Menschen rund um die Wasserstadt nachhaltige und vernetzte Mobilität ohne eigenes Auto.“
Es entstehen zwei große Jelbi-Stationen mit Angeboten von MILES, Mobileeee und VOI. Eine Station befindet sich an der WATERKANT gegenüber der zentralen Bushaltestelle Daumstraße/Rhenaniastraße und wird von der Gewobag finanziert. Eine weitere wird am U-Bahnhof Haselhorst mit Anschluss an die City im nächsten Jahr fertiggestellt und durch die BVG finanziert.
Verteilt im Quartier WATERKANT und dem Ortsteil Haselhorst wird es mehrere Jelbi-Punkte geben, um z.B. Tretroller auszuleihen oder abzugeben.
Das neue Jelbi Hub an der WATERKANT Berlin. Credits: City Press GmbH
Ansprechpersonen