Mit der 100 m² großen Photovoltaik-Anlage, die an der energetisch sanierten Fassade zweier Häuser angebracht ist, fügt sich diese Energieeffizienzmaßnahme harmonisch in das architektonische Gesamtbild ein.
Karsten Mitzinger, Geschäftsführer der Gewobag ED, freut sich über die Auszeichnung und betont die weiteren energetischen Vorteile der Anlage für die MieterInnen des Wohnparks Mariendorfs: „Bereits von 2016 bis 2019 wurde die gesamte Anlage modernisiert und erweitert. Gemeinsam mit unseren zuverlässigen Partnern GASAG Solution Plus und ecopark haben wir die Idee einer ‚Smart City‘ vorbildlich umsetzen können. Elektromobilität, eine Ladeinfrastruktur vor Ort sowie Quartierstrom durch lokale und regenerative Energiegewinnung runden das Angebot für unsere MieterInnen ab und zeigen, wie klimafreundliche Energieversorgung im Bestand funktionieren kann.“
Rainer K. Schmidt, Geschäftsführer ecopark: „Dieses Projekt ist ein besonders eindrückliches Beispiel, wie es gelingen wird, auch im urbanen Bereich energetisch aktive und noch dazu ästhetisch herausragende Fassaden zu gestalten. Wir sind überzeugt, dass diese Art von Visitenkarte der Wohnungswirtschaft helfen wird „sichtbar“ den CO2-Abdruck eines Gebäudes zu senken und wissen durch die vielen Gespräche während des Bauverlaufs mit den BewohnerInnen, auf welch positives Echo dieses weithin sichtbare technische Merkmal im unmittelbaren Nutzungsumfeld gestoßen ist.“
„Erneuerbare-Energien-Anlagen müssen stärker in Städte gelangen und das am besten auf ästhetische Art und Weise. Die Auszeichnung zeigt, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden, dies in Berlin möglich zu machen. Wir bedanken uns herzlich bei der Gewobag ED und ecopark für die vertrauensvolle Zusammenarbeit innerhalb des Projekts“, sagt Gunnar Wilhelm, Geschäftsführer der GASAG Solution Plus.
Foto v. l. n. r.: Rainer K. Schmidt, Geschäftsführer ecopark, Gunnar Wilhelm, Geschäftsführer GASAG Solution Plus und Karsten Mitzinger, Geschäftsführer Gewobag ED / Copyright: Leo Seidel
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