„Der persönliche Kontakt zu unseren Mieterinnen und Mietern ist uns besonders wichtig“, sagt GEWOBA-Geschäftsführer Jörn-Michael Westphal. „In Drewitz entwickelt sich die Gartenstadt zu einem CO2-neutralen Stadtteil weiter. Um die Bewohner darüber zu informieren und zugleich für alle Belange unserer Mieter da zu sein, bieten wir einen umfangreichen Service vor Ort.“
Der Servicestandort befindet sich in der sogenannten „Rolle“ in der Konrad-Wolf-Allee. Die Rolle wird derzeit umfangreich saniert, die Baumaßnahmen im zweiten Bauabschnitt werden demnächst abgeschlossen sein. „Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten stehen dank Förderdarlehen des Landes Brandenburg modernisierte Wohnungen zu günstigen Konditionen zur Verfügung“, erläutert GEWOBA-Geschäftsführerin Kerstin Kirsch. „Wir haben die Platte neu aufgelegt, aus zwei Grundrissvarianten sind neun entstanden. Unter anderem haben wir Atelierwohnungen geschaffen, die es ermöglichen, Arbeiten und Wohnen miteinander zu verbinden. Durch die Variantenvielfalt können wir auch größeren Familien attraktiven, bezahlbaren Wohnraum anbieten.“ In der Rolle werden seit August 2015 insgesamt 153 Wohnungen saniert. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund 22,3 Millionen Euro.
Foto: Jeannine Kostow
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