„Mieterstromprojekte sind wichtig, weil sie die Energiewende für die Bürgerinnen und Bürger konkret und mitgestaltbar machen“, sagt Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher. „Nur so lässt sich das anspruchsvolle Ziel der Klimaneutralität Berlins bis 2050 erreichen.“
„Wir steuern gerne die Dachflächen zur klimaschonenden und kostengünstigen Energieerzeugung für Mieterstromprojekte bei“, sagt Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG. „So können wir unseren Mietern, ganz im Sinne unserer Nachhaltigkeitsstrategie, ein hervorragendes Angebot für hausgemachten Öko-Strom machen.“
„Wir werden mit den Stadtwerken die Energiewende in Berlin nach vorn bringen“, sagt Jörg Simon, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke-Muttergesellschaft Berliner Wasserbetriebe. „Dazu setzen wir vor allem auf Quartiers- und Mieterstromprojekte sowie auf Energieeffizienzprojekte für das Land Berlin “, sagt Jörg Simon, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke-Muttergesellschaft Berliner Wasserbetriebe.
„Das Pankeviertel ist beispielhaft für eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende in den Bezirken Berlins. Trotz der erst kurzen Betriebszeit der Solarstromanlage nutzen bereits ein Viertel der GESOBAU-Bewohner den Strom vom eigenen Dach“, sagt Andreas Irmer, Geschäftsführer der Berliner Stadtwerke GmbH. „Aber natürlich können auch alle anderen Berlinerinnen und Berliner mit unserem berlinStrom umweltfreundlich sparen.“
Nahmen 2015 gemeinsam die erste Solaranlage der Berliner Stadtwerke in Betrieb: (v.l.) Jörg Simon, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke-Muttergesellschaft Berliner Wasserbetriebe, Andreas Irmer, Geschäftsführer der Stadtwerke Berlin GmbH, Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG; Foto: Dennis Krischker
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