Es werden ausschließlich Projekte gefördert, die einen klar erkennbaren Bezug zum Wettbewerbsthema sowie zu den Stadtteilen und Quartieren haben, in denen die GESOBAU und ihre Töchter Wohnungsbestände verwalten und bewirtschaften. Beteiligen können sich gemeinnützige Initiativen und Träger der freien Wohlfahrtspflege.
Helene Böhm, Vorstandsvorsitzende der GESOBAU-Stiftung: „Der demographische Wandel verändert unsere Gesellschaft in vielfältiger Weise. Ein wertschätzendes Umfeld ist eine Voraussetzung dafür, dass Menschen füreinander Verantwortung übernehmen. Wir möchten mit unserem Wettbewerb den nachbarschaftlichen Austausch, die Begegnung verschiedener Generationen und damit Verbundenheit und gegenseitigen Respekt fördern. Grundsätzlich sehen wir in der Stärkung des ‚Wir-Gefühls‘ eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe.“
Informationen zum Förderwettbewerb: https://www.gesobau.de/ueber-uns/gesobau-stiftung/foerderwettbewerb-generationen-im-dialog/
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