Barrierefreie Zugänge, Haltegriffe, Funklichtschalter, Sturzmelder oder Herdwächter: Die neue „Pflege@Quartier“-Musterwohnung der GESOBAU macht erlebbar, wie intelligent vernetzte Technik und praktikable Wohnungslösungen das Älterwerden in den eigenen vier Wänden ermöglichen und vor allem sicherer machen – einfach, überschaubar und erschwinglich. Nicht nur die altersgerechte Wohnung, auch das Wohnumfeld, die Nachbarschaft, Treffpunkte und Anlaufstellen sind entscheidend für ein selbstbestimmtes Leben im Alter. Deshalb bietet die GESOBAU darüber hinaus ein spezielles Servicewohnen für Senior*innen an: In Zusammenarbeit mit Dienstleistungspartner Alma Via haben ältere Mieter*innen die Option, diverse gemeinschaftliche Freizeit- und Sportangebote, Beratungs- und Betreuungsmöglichkeiten oder andere Services in Anspruch zu nehmen. Die Musterwohnung basiert auf dem mehrfach prämierten Wohn- und Versorgungskonzept „Pflege@Quartier“ der GESOBAU, das bauliche, soziale und pflegerische Komponenten gleichermaßen verbindet. Sie wurde heute im Beisein von Juliane Witt, Bezirksstadträtin für Soziales und Bürgerdienste in Marzahn-Hellersdorf, eröffnet.
Juliane Witt, Bezirksstadträtin für Soziales und Bürgerdienste in Marzahn-Hellersdorf: „Seniorengerechte Wohnungen außerhalb von Pflege- oder Altersheimen erleichtern alten Menschen die gesellschaftliche Teilhabe und ermöglichen ihnen ein selbstbestimmtes Leben. Das Angebot der GESOBAU zeigt sehr gut, wie es gelingt, die Mieter*innenstruktur in einer älter werdenden Gesellschaft zu erhalten.“
Lars Holborn, Prokurist und Geschäftsbereichsleiter Immobilienbewirtschaftung bei der GESOBAU: „Die Wohnungswirtschaft muss den Entwicklungen unserer Gesellschaft wie dem demografischen Wandel Rechnung tragen und an alle Generationen denken. Die GESOBAU verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz: Neben barrierefreiem Wohnen und der Unterstützung bei kleineren Umbaumaßnahmen oder dem Einbau von digitalen Alltagshilfen, berücksichtigen wir auch die soziale und bedarfsgerechte Infrastruktur im Quartier.“
Helene Böhm, Leiterin Sozial- und Quartiersmanagement bei der GESOBAU: „Die Möglichkeiten für altersgerechtes Wohnen sind vielfältig, aber oftmals nicht bekannt. Insbesondere Maßnahmen der primären Prävention werden zu wenig genutzt. Uns ist wichtig, ältere und in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen über die diversen Assistenzsysteme und Alltagshilfen aufzuklären – niedrigschwellig und mit ganz konkreten Beispielen zum Selbst-Ausprobieren.“
Eröffnung der „Pflege@Quartier“-Musterwohnung (v.l.n.r.): Albert Premer, Geschäftsführer der escos automation GmbH, Juliane Witt, Bezirksstadträtin für Soziales und Bürgerdienste, Lars Holborn, Prokurist und Geschäftsbereichsleiter Immobilienbewirtschaftung bei der GESOBAU, Helene Böhm, Leiterin Sozial- und Quartiersmanagement bei der GESOBAU. | © GESOBAU AG: Christoph Schieder
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