Ein zentraler Bestandteil des Integrationsprojektes der GESOBAU war im Mai 2007 die Eröffnung der GESOBAU-Nachbarschaftsetage im Märkischen Viertel in Kooperation mit der Albatros gGmbH. Heute steht der Nachbarschaftstreffpunkt im Märkischen Viertel für eine nachhaltige und gelungene Entwicklung der guten Beziehungen aller Kulturen und Generationen – und nicht nur in den Beständen der GESOBAU. Nachbarschaftsarbeit, freiwilliges Engagement, Partizipation und kleinräumliche Netzwerke stärken und fördern bestehende Strukturen des Miteinanders im Quartier.
Dies wird durch vielfältige Angebote in den Bereichen Beratung, Freizeitaktivität und Selbsthilfe möglich gemacht. Insbesondere das Engagement der Mitarbeiter und Freiwilligen der GESOBAU-Nachbarschaftsetage ist weit über die Quartiergrenzen hinaus bekannt und geschätzt.
Seit Mai 2007 wurden ca. 28.000 Anträge ausgefüllt, 20.000 Briefe geschrieben und 43.000 weitere Anliegen betreut und bearbeitet. Herausragend ist das muttersprachliche Angebot: Sprachmittlung ist neben Deutsch möglich in Englisch, Französisch, Polnisch, Türkisch, Arabisch, Kroatisch, Ungarisch, Russisch und Senegalesisch.
Neben der Nachbarschaftsetage fördert die GESOBAU viele kleinteilige Maßnahmen und Projekte durch finanzielle Zuwendungen wie Projektmittel, Mietnachlässe oder die kostenfreie Überlassung von Räumlichkeiten und fördert damit das gute nachbarschaftliche Miteinander.
Weitere Informationen unter: www.gut-miteinander-wohnen.de.
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