Mehr als 300 Wohnungen werden daher so gebaut, dass sie den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner gerecht werden: durch barrierefreie Zugänge, Platz für Rollatoren oder Balkonbrüstungen in Sitzhöhe.
Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen: „Wir legen hier und heute den Grundstein für über 800 neue Wohnungen, die Hälfte davon mietpreis- und belegungsgebunden. Dass beim Bau zudem auf Barrierefreiheit und damit auf die speziellen Bedürfnisse von älteren und mobilitätseingeschränkten Menschen geachtet wird, begrüße ich außerordentlich. Mit diesem Wohnungsbauprojekt leistet die GESOBAU nicht nur einen wichtigen Beitrag zur dringend notwendigen Verbesserung der Wohnraumversorgung, sondern trägt auch aktiv zur Stärkung und Belebung des Quartiers bei.“
Dagmar Pohle, Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf: „Dass die GESOBAU mit den geplanten Wohnungsbauvorhaben insbesondere dem demografischen Wandel im Bezirk und insbesondere auch in der Großsiedlung Rechnung trägt, ist für uns von besonderem Interesse. Nach dem Ende der Familienphase suchen viele Bewohnerinnen und Bewohner ihrer neuen Situation angemessenen und bezahlbaren Wohnraum, der auch dem Wunsch nach im Wohnumfeld gelegenen barrierearmen Begegnungsorten Rechnung trägt. Für diese Nachfrage nach entsprechenden Wohnangeboten ist die GESOBAU ein guter Partner für den Bezirk.“
Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „Bei unseren Neubauprojekten haben wir nicht nur die Anzahl neuer Wohnungen im Blick, sondern auch, wie gut die neue Wohnbebauung in ihre Umgebung integriert werden kann. Neben der baulichen Ästhetik spielen auch ökonomische, soziale und ökologische Aspekte bei unseren Vorhaben eine entscheidende Rolle: Rund die Hälfte der Wohnungen werden wir unterhalb des marktüblichen Mietniveaus zu einer Nettokaltmiete von 6,50 Euro/m² anbieten und so sicherstellen, dass moderner Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung geschaffen wird und auch erschwinglich bleibt.“
Zeremonielles Einlassen der Zeitkapsel in den Grundstein (v.l.): Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Katrin Lompscher, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG Jörg Franzen und Georg Unger, Leiter der Abteilung Technik GESOBAU AG; © GESOBAU AG
Auf der Baustelle in der Tangermünder Straße (v.l.): Georg Unger, Leiter der Abteilung Technik GESOBAU AG, Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle, Polier Andreas Baeskow, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Katrin Lompscher und Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG Jörg Franzen; © GESOBAU AG
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