Die Hälfte der 149 Einheiten werden als geförderte Wohnungen zu 6,50 € / m² Kaltmiete angeboten, die anderen werden durchschnittlich unter 10 € / m² nettokalt vermietet.
Dagmar Pohle, Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf: „Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sind für Berlin die wichtigsten Partner für die Schaffung von attraktivem und nachhaltigem Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung. Seit dem Start ihrer Neubauoffensive in unserem schönen Bezirk leistet die GESOBAU verlässlich ihren Beitrag zur Stadtentwicklung. Das ist einerseits wichtig, da die GESOBAU auch einen Beitrag vor Ort für ein soziokulturelles Angebot leistet. Das ist andererseits wichtig, da Marzahn-Hellersdorf immer stärker von expandierenden Unternehmen als ein attraktiver und zukunftsorientierter Wirtschaftsstandort wahrgenommen wird – und erschwinglicher Wohnraum in lebenswerten und mehrgenerationengerechten Quartieren ein weiterer Standortvorteil ist.“
Lars Holborn, Geschäftsbereichsleiter und Prokurist der GESOBAU AG: „In Marzahn-Hellersdorf findet derzeit ein großer Teil unserer Neubauaktivitäten statt. Das liegt nicht zuletzt auch am positiven Klima im Bezirk. Unser Erfolg basiert auf der guten Zusammenarbeit mit dem Bezirk und einem grundliegenden Verständnis bei den Anwohner*innen, dass wir für Berlin dringend neuen Wohnraum schaffen müssen. Mich überrascht es nicht, dass der Bezirk durch steten Zuzug wächst und als Unternehmensstandort größten Zuspruch erfährt. Hierzu tragen wir gerne unseren Teil bei.“
Weitere Wohnungen wird die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft bis 2022 auf dem Areal rund um das historische Stadtgut Hellersdorf bauen.
Foto: Lars Holborn, Geschäftsbereichsleiter und Prokurist der GESOBAU AG, Dagmar Pohle, Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, Architektin Ir Femke Hägen MSc, Femke Hägen Gesellschaft von Architekten mbH und der Polier der Baustelle © GESOBAU AG / Lia Darjes
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