GESOBAU kooperiert mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

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Die GESOBAU AG fördert eine große historische Ausstellung zur deutschen Teilung der Stiftung im Pankower Schloss Schönhausen.

Die GESOBAU AG engagiert sich seit vielen Jahren für den Stadtteil Pankow, u.a. durch das Pankower Kunstfest, das jährlich auf dem Gelände der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) rund um das Schloss Schönhausen stattfindet. 2015/2016 sind das kommunale Wohnungsunternehmen und die Stiftung Kooperationspartner. Die GESOBAU ist offizieller Förderer der Ausstellung “Schlösser für den Staatsgast", die vom 1. April bis zum 3. Juli 2016 erstmalig an die Funktion des Rokoko-Schlosses als Gästehaus der DDR-Regierung zwischen 1966 und 1990 erinnert.

Lars Holborn, Geschäftsbereichsleiter für den GESOBAU-Bestand in Pankow, Weißensee und Hellersdorf: „Mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg verbindet die GESOBAU im Bezirk Pankow eine langjährige direkte Nachbarschaft. Wir freuen uns, dass wir die geplante Ausstellung finanziell unterstützen können. Das Schloss Schönhausen, das seit 2009 als Schlossmuseum der Stiftung für den regulären Besucherverkehr geöffnet ist, zeigt uns deutlich, wie sich politische Systeme auch in der Nutzung von Gebäuden positionieren. Einst preußische Sommerresidenz, wurde das Haus im 20. Jahrhundert als zentrales Depot für ‘Entartete Kunst’‚ nach dem Zweiten Weltkrieg dann als Amtssitz des Staatsoberhaupts der DDR und später als Gästehaus für hochrangige Staatsgäste vielfältig genutzt.“

In unmittelbarer Nähe zum Schloss Schönhausen baut die GESOBAU derzeit in der Straße „Am Schloßpark“ bis Herbst 2016 26 neue Mietwohnungen. Im Bezirk Pankow liegt auch der Schwerpunkt der GESOBAU-Neubauoffensive: In der zuzugs- und bevölkerungsreichsten Gegend Berlins verwaltet und betreut das kommunale Wohnungsunternehmen bereits knapp 16.000 Wohnungen. Zusätzlich sind ca. 1.250 weitere Wohnungen für Pankow in der konkreten Bauplanung bzw. -ausführung.

Ansprechpersonen

 Mieke Goldhahn
Mieke
Goldhahn
Referentin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
T +49 (30) 89781 - 127