Der Stadtumbau sichert die Zukunft der Städte in Ostdeutschland. Zu seiner Fortführung auf hohem Niveau gibt es keine Alternative. In der Wohnungswirtschaft ist dies hinlänglich bekannt. Diesen Fakt weiter im Bewusstsein der Öffentlichkeit und vor allem der Politik zu verankern, ist Ziel des Stadtumbaukongresses 2010 in Leipzig.
Ab 2010 werden in den meisten ostdeutschen Kommunen die Haushaltszahlen drastisch sinken – es droht eine zweiten Leerstandswelle – bei heute immer noch 1 Mio. leerstehenden Wohnungen. Deshalb sollen, nachdem bereits 250.000 Wohnungen vom Markt genommen wurden, bis 2016 weitere 200.000 Abrisse erfolgen. Dieses Ziel ist jedoch nur zu erreichen, wenn alle Wohnungsunternehmen für die abzureißenden Wohnungen unabhängig von ihrer Leerstandsquote von den Altschulden befreit werden.Zwar hat der Deutsche Bundestag die Fortsetzung des Stadtumbaus ab 2010 bereits beschlossen, und auch die neue Bundesregierung hat die Notwendigkeit des Programms erkannt. Ungeklärt sind aber wichtige Finanzierungsfragen und Konditionen. Wie geht es weiter mit dem Stadtumbau in Ostdeutschland? Gibt es eine Altschuldenregelung, und wie könnte sie aussehen? Diese und viele andere spannende und wichtige Fragen stehen auf der Agenda de diesjährigen Stadtumbaukongresses, auf dem sich am 23. Februar die Vertreter der Wohnungswirtschaft treffen. Download Tagungsprogramm Download Anmeldeformular
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DD8A2_Stadtumbaukongress2010_Programm
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DD8A6_Stadtumbaukongress2010_Anmeldung
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