GDW-MULTIMEDIA-KONGRESS AM 17. UND 18.06. 2008 IM EWERK IN BERLIN

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Am 17./18.06.2008 veranstaltet der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen im ewerk in Berlin einen Multimediakongress. Unter dem Motto "Medienstrukturen im Wettbewerb – vom Internet-Fernsehen bis zu Services im vernetzten Wohnen" greift er die zunehmende Vielfalt in der Medienversorgung aufgreift. Der Kongress setzt zusätzlich zu klassischen Themen - wie "Entwicklung der Kabelmärkte" und "Digitalisierung" - mit Schwerpunkten wie "Internet-Fernsehen" und "Vernetztes Wohnen" sowie "Die Wohnung als Gesundheitsstandort" auch neue Akzente. Vorgestellt werden aktuelle Informationen und konkrete Entscheidungshilfen unter anderem zu folgenden Fragen: Welche Konsequenzen ergeben sich aus der jüngsten Kartellamtsentscheidung Kabel Deutschland/Orion Cable? Sind Fernsehangebote über die Telefonleitung eine realistische Alternative? Bieten wohnbegleitende Gesundheitsdienstleistungen bisher unentdeckte Effektivitätspotenziale und gibt es dazu geeignete Geschäftsmodelle? Der Kongress startet am Dienstagabend, 17. Juni 2008, mit einem "Get together" im Rahmen einer begleitenden Fachausstellung sowie dem Gastredner, Volker Herres, NDR-Programmdirektor Fernsehen und designierter ARD-Programmdirektor.  Die Kongressvorträge und Workshops  finden am Mittwoch, 18. Juni 2008, statt. Referenten und Podiumsgäste sind unter anderem Matthias Kurth, Präsident Bundesnetzagentur, Dr. Adrian von Hammerstein, Vorsitzender der Geschäftsführung Kabel Deutschland GmbH, Dr. Christian P. Illek, Mitglied des Bereichsvorstandes T-Home, Marketing, Deutsche Telekom, Ursula K. Adelt, Geschäftsführerin Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT), Thomas Braun, Präsident ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber, Dr. Hans Hege, Direktor Medienanstalt Berlin-Brandenburg, Rainer Lensing, Mitglied des Bundesvorstandes der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Berlin, und Dr. Klaus Theo Schröder, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit. Das Programm des Kongresses können Sie im BBU-Internet herunterladen. Programm

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