GDW-KONZEPT FÜR VERBRAUCHSBASIERTEN ENERGIEAUSWEIS ZUM DOWNLOAD

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Der GdW hat zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft Heiz- und Wasserkostenverteilung eine praxisgerechte und preiswerte Methode zur Erstellung des Energieausweises vorgestellt. Damit reagiert die Wohnungswirtschaft auf Vorgaben der EU, ab 2006 sukzessive Energieausweise auch für alle knapp 40 Millionen Bestandswohnungen in den gut 17 Millionen Wohngebäuden vorzulegen. In einer zwanzigseitigen Broschüre wird das Konzept für die Einführung von Ener-gieausweisen im Gebäudebestand vorgestellt. Hintergrund des Energieausweises ist die EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Wohngebäuden, die bis Januar 2006 in nationales Recht umgesetzt werden muss. Sie schreibt vor, dass Energieausweise Informationen über die Gesamtenergieeffizienz auf Grundlage der verbrauchten oder veranschlagten Energiemenge geben müssen.Grundlage für den verbrauchskennwertbasierten Energieausweis der Wohnungswirtschaft sind Kennwerte, die auf Basis der Heizkostenverordnung aus den Heizkostenabrechungen erhoben werden. Mit ihm erhalten Mieter, Mitglieder und Käufer Informationen, wie hoch der klimaberei-nigte Heizenergieverbrauch des betreffenden Gebäudes beim konkreten Nutzungsverhalten ist.Die Broschüre „Konzept für die Einführung von Energieausweisen im Gebäudebestand: Vor-schlag für einen verbrauchsbasierten Energieausweis“ steht nachfolgend  zum Download zur Verfügung. GdW-Broschüre Energieausweis

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