GDW-KABELFORUM ZEIGT WEGE UND WOHNUNGSWIRTSCHAFTLICHE KONSEQUENZEN DER DIGITALISIERUNG

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Welche Konsequenzen ergeben sich aus der anstehenden Entscheidung ish/iesy für Wohnungsunternehmen? Zahlen TV-Sender weiterhin Einspeiseentgelte an Netzbetreiber oder gelten in Deutschland bald amerikanische Verhältnisse mit entgegengesetzten Zahlungsströmen? Bedrohen neue Verbreitungswege das Kabel? Gibt es einen realistischen Digitalisierungsfahrplan? Mit diesen und weiteren Fragen befasst sich das 3. GdW-Kabelforum am 13. und 14. Juni 2005 im swissôtel Berlin. Das Forum steht unter dem Motto „Das digitale Kabel – Aufbruch zu mehr Wirtschaftlichkeit und attraktiven Angeboten“. Im Rahmen des Forums werden den Wohnungsunternehmen aktuelle Informationen und konkrete Entscheidungshilfen rund um das Thema Digitalisierung angeboten. Hierzu zählt auch eine neue GdW-Arbeitshilfe.Das Forum startet am Abend des 13. Juni mit einem „Get together“ und dem Gastredner Roland Steindorf, Vorsitzender der KDG-Geschäftsführung. Zudem gibt es eine abendliche Gesprächsrunde mit Vertretern von Poolgesellschaften und Gemeinschaftsunternehmen mit wohnungswirtschaftlicher Beteiligung zum Thema „Wohnwertsteigerung durch Digitalisierung“. Die weiteren Vorträge sowie verschiedene Workshops finden am Dienstag, den 14. Juni, statt. Referenten sind unter anderem Dr. Georg Kofler, Vorstandsvorsitzender Premiere AG, Thomas Braun, Präsident ANGA, Helmut Egenbauer, Sprecher der Geschäftsleitung Media & Broadcast T-Systems, Wolfgang Elsäßer, Geschäftsführer ASTRA und Professor Dr. Klaus Goldhammer, Goldmedia. Darüber hinaus stehen auf dem Forum führende Vertreter von weiteren Kabelnetz- und Satellitenbetreibern sowie von privaten und öffentlich-rechtlichen TV-Anstalten und Wohnungsunternehmen Rede und Antwort.Erstmals werden Spezialthemen in vier Workshops vertieft. So stellen zum Beispiel drei Wohnungsunternehmen ihre innovativen Projekte in den Bereichen Internet und Telefonie vor.Zum Abschluss des Forums erwartet der GdW den Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement. Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen bietet der „Markt der Möglichkeiten".Der ausführliche Programm-Flyer sowie ein Anmeldeformular sind als pdf-Dateien über das BBU-Internetangebot abrufbar. Der Kostenbeitrag für Mitgliedsunternehmen beträgt 200 Euro je Teilnehmer/in, Nichtmitglieder zahlen 300 Euro. Antwortfax Flyer

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