GÄSTE AUS SANKT PETERSBURG IM HAUS DER WOHNUNGSWIRTSCHAFT

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Auf Initiative des Verbandes der Vereinigten Sachverständigen und des ostdeutschen Sachverständigen Vereins war am 25. Juli 2006 eine Delegation der Vermögensfonds der Stadt Sankt Petersburg zu Gast im Haus der Wohnungswirtschaft. Die Aufgaben des Vermögensfonds der Stadt Sankt Petersburg gehen über die Aufgaben des Liegenschaftsfonds Berlin hinaus. Neben der Verwaltung des staatlichen Eigentums steht die Privatisierung im Zentrum des Handelns. So ist es bisher gelungen, den staatlichen Anteil an Grund und Boden von 80 Prozent im Jahr 2005 auf 72 Prozent zu reduzieren, das heißt derzeit sind bereits 28 Prozent ehemals staatlicher Immobilien in privater Hand. Mit der Privatisierung von Grundstücksflächen, Gebäuden, Wohnungen, Immobilien von Betrieben, Hotels und dergleichen werden nicht nur Einnahmen für die Stadt Sankt Petersburg realisiert, sondern es wird auch Investoren die Chance gegeben, einen Beitrag zur Entwicklung der Stadt zu leisten. Der Leiter der Delegation, Herr Stepanenkow, Generaldirektor des Vermögensfonds der Stadt Sankt Petersburg, charakterisierte die Aufgabe seiner Institution auch als Beitrag zur Darstellung von Sankt Petersburg als offene und freizügige Stadt.Die Mitglieder der Geschäftsleitung des Vermögensfonds interessierten sich bei ihrem Besuch beim BBU insbesondere für die Entwicklung auf dem Berliner und brandenburgischen Wohnungsmarkt seit der Wende. Sie erhielten einen Überblick über die Verwaltung und Bewertung von Immobilien.