FRANKFURTER VERMIETER: MIETSPIEGEL DARF NICHT SCHEITERN

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Am 12. September debattiert die Stadtverordnetenversammlung Frankfurt (Oder) über den Mietspiegel der Stadt, über den bereits seit mehr als einem Jahr verhandelt wird. "Der Mietspiegel sollte jetzt endlich in Kraft gesetzt werden. Das schafft Rechtssicherheit für Mieter und Vermieter", so der gemeinsame Appell von Wohnungswirtschaft Frankfurt (Oder), WohnBau Frankfurt (Oder). und Baugenossenschaft für kleinere Wohnungen. Boris Töppe, Geschäftsführer der Wohnungswirtschaft, Jörn Dahms, Vorstand der WohnBau, Sabine Ahlert und Jörg-Dietrich Böttger von der BkW weiter: "Der Mietspiegel leistet einen wichtigen Beitrag zum fairen Interessenausgleich beim Wohnen. Als gerichtsfeste Leitplanke für die Mietengestaltung stärkt er die Position der Mieterinnen und Mieter. Damit sichert er den Rechtsfrieden und den sozialen Frieden in der Stadt. Wenn er jetzt nicht bald in Kraft gesetzt wird, waren viele Monate des Verhandelns vergebens." Die Gespräche über den Frankfurter Mietspiegel laufen nunmehr seit Sommer 2012. Seine analytischen Grundlagen wurden unter wissenschaftlicher Begleitung aufgestellt und durch das Mietspiegelgremium aus Vertretern der Vermieter und Mieter unter Leitung der Stadt Frankfurt (Oder) bewertet und verarbeitet. "In den vergangenen Monaten wurden viele Kompromisse erzielt. Sie gewährleisten eine praxistaugliche Anwendung des Mietspiegels und eine marktkonforme Abbildung des Frankfurter Mietwohnungsmarkts. Es ist jetzt Zeit, dass dieses Ergebnis umgesetzt wird, bevor es überholt ist", forderten Töppe, Dahms, Ahlert und Böttger.

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