FRANK SZYMANSKI ÜBERGIBT PREISE DES SCHÜLERWETTBEWERBS "ANSICHTSSACHE STADT"

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Infrastrukturminister Frank Szymanski hat am 1. Juni die Preisträger des zweiten Schülerwettbewerbs des Ministeriums für Infrastruktur und Raumordnung zum Thema "Ansichtssache Stadt" ausgezeichnet. Mit dem Wettbewerb soll der Blick der Schüler für den Umbauprozess ihrer Städten geschärft und sie angeregt werden, sich mit ihrer Stadt auseinander zu setzen. Nach dem ersten Schülerwettbewerb BAUSTADTUM im Jahr 2003 hat das Ministerium einen zweiten Schülerwettbewerb zur Stadterkundung für Schüler der 9. bis 12. Klassen aller Brandenburger Schulen mit gymnasialer Oberstufe ausgelobt. Das MIR stellte für Durchführung und Preise insgesamt 30.000 Euro zur Verfügung. Es wurden 56 Arbeiten aus zehn Städten eingereicht. Die Wettbewerbsaufgabe widmete sich der Zeichensprache einer Stadt. Im Blickfeld standen zum einen die städtischen "Wahrzeichen", das kulturelle Erbe, zum anderen ging es um "Merkzeichen", die individuellen Orientierungspunkte und um "Zeitzeichen",  die eine örtliche Diskussion fördern.Die ehrenamtliche Jury unter Vorsitz von Prof. Dr. Raimund Fein von der FH Lausitz schlug sechs Preisträger, zwei Anerkennungen und einen Sonderpreis vor. Der Hauptpreis für die beiden ersten Preisträger der Klassen 11-12,  das Heinrich-Heine Gymnasium Cottbus und das Albert-Schweitzer-Gymnasium Eisenhüttenstadt, ist eine Exkursion ins Ruhrgebiet zur Besichtigung beispielhafter Umnutzungsprojekte der Internationalen Bauausstellung Emscherpark. Der Hauptpreis für die Klassen 9-10, eine Reise zum Architekturmuseum nach Frankfurt am Main, geht an das Erwin-Strittmatter-Gymnasium, Spremberg. Die 2. und 3. Preisträger und der Sonderpreis werden mit einer Geldprämie ausgezeichnet.Weitere Auszeichnungen erhielten die Europaschule Storkow, die Gesamtschule 3 Eisenhüttenstadt, das Paul-Fahlisch-Gymnasium Lübbenau sowie das Gottfried-Arnold-Gymnasium Perleberg. Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie im Internet: www.ansichtssache-stadt.de.