Eine aktuelle Umfrage, für die das Meinungsforschungsinstitut forsa 1.000 Berliner befragt hat, zeigt, dass nach wie vor stolze 76 Prozent der Berliner Bevölkerung genossenschaftliches Wohnen kennen. 54 Prozent derjenigen, denen Wohnungsbaugenossenschaften ein Begriff sind, sehen in dieser Wohnform eine echte Alternative zu Eigentum und Miete, jeder zweite Berliner ist der Meinung, dass man in "Wohnungsbaugenossenschaften mehr Rechte als ein Mieter, aber weniger Pflichten als ein Eigentümer" hat.
Gegenüber dem Jahr 2000, in dem die Umfrage in dieser Form zum ersten Mal durchgeführt wurde, bedeutet dies eine Steigerung um stattliche 15 Prozentpunkte. Ein Spitzenergebnis für die 22 Wohnungsbaugenossenschaften, die sich mit ihren knapp 100.000 Wohnungen vor gut sechs Jahren unter der Marke "Wohnungsbaugenossenschaften Berlin" zusammengeschlossen haben."Dieses Ergebnis bestätigt unser gemeinsames Engagement in den vergangenen Jahren. Wir sind wettbewerbsfähig und können ansprechende Wohnungen zu vernünftigen Preisen anbieten. Und das wissen jetzt eben auch drei von vier Berlinern zu schätzen", so Frank Schrecker, Vorstandssprecher der Wohnungsbaugenossenschaften Berlin.