„Die Howoge setzt am Rosenfelder Ring das um, was Berlin zurzeit braucht. Flächenschonende Bebauung, bezahlbare Mieten und ein Blick auf die dringenden Bedürfnisse unserer Gesellschaft. Besonders freue ich mich, dass in diesem Gebäude überwiegend kleine Wohnungen angeboten werden, die in Berlin besonders stark nachgefragt sind“, sagte Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel.
„Immer knapper werdendes Bauland stellt eine große Herausforderung in der wachsenden Stadt Berlin dar. Unser erster Hochhausneubau zeigt auf, wie durch Verdichtung und Grundflächenreduzierung platzsparend gebaut und dennoch attraktiver Wohnraum geschaffen werden kann“, erklärte Stefanie Frensch, Geschäftsführerin der HOWOGE.
Alle Wohnungen in dem Neubau erhalten barrierefreie Zugänge; auch die Erschließung des Grundstücks erfolgt barrierearm. Nahezu alle Wohnungen werden darüber hinaus mit Balkon oder Terrasse ausgestattet. Wohnungsgrößen- und –zuschnitte, Erschließung und Ausstattung machen das Gebäude besonders interessant für Senioren, Studenten und Singles und zu einem gelungenen Beispiel für generationenübergreifendes Wohnen. Ein Drittel der Wohnungen wird zu Mieten von 6,50 €/m² angeboten. Im Durchschnitt werden die Mieten unter 10 €/m² liegen. Die schlüsselfertige Übergabe an die HOWOGE soll Ende 2017 erfolgen.
(Bild: Grundsteinlegung HOWOGE Lichtenberg, Foto: Pritzkuleit)
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