FACHTAGUNG "AMBULANT BETREUTE WOHNGEMEINSCHAFTEN (NICHT NUR) FÜR MENSCHEN MIT DEMENZ"

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Am 12. Februar lädt das Bundesmodellprojekt "Qualitätssicherung in ambulant betreuten Wohngemeinschaften (nicht nur) für Menschen mit Demenz" zu einer Fachtagung nach Kassel. Die Veranstaltung wird gefördert vom Bundesfamilienministerium. Ambulant betreute Wohngemeinschaften sind inzwischen eine anerkannte und verbreitete Wohn- und Lebensform (nicht nur) für Menschen mit Demenz. Qualitätssicherung durch Selbstbestimmung der Mitglieder und Teilung der Verantwortung zwischen den beteiligten Akteuren sind dabei sehr unterschiedlich ausgeprägt. Um den Schutz der hilfebedürftigen Menschen in dieser Wohnform zu gewährleisten und weiter zu entwickeln, stellt sich deshalb in allen Bundesländern die Frage nach der Verbesserung von angemessenen und nachhaltigen Qualitätssicherungssystemen.Das Bundesmodellprojekt "Qualitätssicherung in ambulant betreuten Wohngemeinschaften (nicht nur) für Menschen mit Demenz" hat in den vergangenen zwei Jahren bundesweit Expertenwissen gebündelt und Qualitätskriterien sowie Verfahrensvorschläge  zu deren Umsetzung entwickelt. Die Tagung am 12. Februar soll dokumentieren, welchen Niederschlag diese in der Praxis gefunden haben. Der Bogen reicht dabei von Ansätzen der Beratung und Begleitung über kommunale Steuerungsinstrumente bis zu aktuellen Aussagen der "Heim-" Gesetzte verschiedener Bundesländer.Auf der Agenda der Tagung stehen neben den Ergebnissen des Bundesmodellprojektes Fragen nach der Qualitätssicherung, der Beratung und Begleitung sowie der Zukunft der ambulant betreuten Wohngemeinschaften.Weitere Informationen zu der Tagung (Teilnahmegebühr: 35 EUR) sind unter Telefon (0331) 70 437 48 oder unter www.wg-qualitaet.de erhältlich.