Das Fachmagazin "Energetisch Bauen und Sanieren" (enbausa) berichtet am 26. Juni 2018 in der Onlineausgabe über die neue Grenznutzenstudie zur Gebäudeenergie, die der BBU gemeinsam mit dem Architekten Taco Holthuizen und der Genossenschaft Märkische Scholle eG veröffentlicht hatte. Darin, so berichtet das Magazin, fordere der BBU eine grundlegende Neuausrichtung der Klima- und Energiepolitik, die Regulierung solle weg von der Betrachtung der Energieeinsparungen und hin zu einer CO2-Minderung gehen. Im Kern, so der Bericht, solle weniger dick gedämmt werden, dafür solle mehr Haustechnik eingesetzt werden, die mit erneuerbar erzeugtem Strom arbeitet. Die Studie zeige, dass die Fördervorschriften der KfW "Fehlanreize" setze, denn um die Förderung zu erhalten, müssten Dämmstärken eingehalten werden, die nur noch einen geringen Grenznutzen hätten.