Vier Gruppen, die normalerweise auf dem Karneval der Kulturen für Stimmung sorgen, starteten gleichzeitig in unterschiedlichen EVM-Wohnanlagen. Die Bewohner*innen verfolgten das Geschehen von ihren Balkonen oder auch direkt auf dem Hof – unter Einhaltung der Abstandsregel – beiwohnen. Mit ihren farbenfrohen Kostümen brachte die Gruppe Berlin Indiawaale einen Hauch von Indien und Bollywood in Wohnhausgruppen in Reinickendorf, Wedding, Moabit und Charlottenburg.
Die Tänzer der kolumbianischen Gruppe Canoafolk versprühten in Schmargendorf, Lichterfelde, Lankwitz und Mariendorf pure Lebensfreude und animierten einige Zuschauer zum Mittanzen.
Original Berliner Samba von Bloco Explosão, dem dreimaligen Preisträger beim Karneval der Kulturen, gab es in Kreuzberger und Neuköllner Wohnhausgruppen – gut angereichert mit Funk, Reggae, Pop oder Hip Hop. Auch in Lichtenberg und Karlshorst wurde das Publikum von brasilianischen Rhythmen mitgerissen. Die Samba-Band Furiosa entführte ihr Publikum direkt an die Copacabana.
Die Lebens- und Musizierfreude der Künstler*innen waren ansteckend, wie ein kleiner Videoclip zeigt: https://www.evmberlin.de/musik-der-kulturen
Brasilianische Rhythmen der Samba-Band Furiosa, Foto: EVM Berlin eG
Ansprechpersonen