Europäische Fördermittel haben über 3.000 Stadtentwicklungsprojekte in Berlin ermöglicht

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Wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen am 21. Februar 2017 bekanntgab, wurden im Zeitraum von 2007 bis 2013 Projektmittel in Höhe von 151 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) für die Durchführung der „Zukunftsinitiative Stadtteil“ (ZIS) eingesetzt. Mit Hilfe der EU-Fördermittel konnten über 3.000 Stadtentwicklungsprojekte, wie das Familienbildungshaus im Spandauer Falkenhagener Feld oder die Quartierssporthalle in Neukölln, erfolgreich realisiert werden. 

Die Zukunftsinitiative Stadtteil wurde von 2007 bis 2013 mit folgenden Einzelprogrammen in Ko-Finanzierung umgesetzt: Soziale Stadt, Stadtumbau Ost und West, Bildung im Quartier und Stadterneuerung. Auch das Programme Stadtteilzentren gehört zur ZIS, es wurde von der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales durchgeführt.

Mit der Zukunftsinitiative Stadtteil verfolgt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen das Ziel, ungleiche innerstädtische Lebensbedingungen weiter abzubauen und gezielt lokale Kräfte zu unterstützen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Bildung, Integration, Nachbarschaft und Armutsbekämpfung. Eine Verbesserung des quartiersbezogenen Klimaschutzes und der Maßnahmen zur Klimaanpassung stehen dabei ebenso auf der Agenda wie eine Stärkung des sozialen Zusammenhalts, die Förderung der Selbsthilfe und des bürgerschaftlichen Engagements.

Ansprechpersonen

 Silke Schendel
Silke
Schendel

Referentin

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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