Dies geschah in mehreren Diskussionsrunden. So hob Dr. Rainer Hönig, Geschäftsführer Rolls Royce, beispielsweise hervor, wie es in seiner Firma gelänge, über 50 Nationalitäten hinter einem Produkt und einer Firmenphilosophie zu versammeln. Prof. Dr. Wolfgang Schroeder von der Universität Kassel formulierte unter der Überschrift „Wie Integration gelingen kann“ Anforderungen und priorisierte dabei den Spracherwerb und Arbeitsplätze. In einer Gesprächsrunde um Arbeitsmarkt und Lebenspraxis machte unter anderem Doro Zinke, Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg, deutlich, dass alle einzuleitenden Maßnahmen und Erfordernisse für alle Bürger dieses Landes gelten müssten und dass im Zusammenhang mit der Integration von Flüchtlingen der Mindestlohn nicht zur Diskussion stehen könne. In einer weiteren Gesprächsrunde mit Landräten und Bürgermeistern wurden die bisherigen Erfahrungen unmittelbar vor Ort thematisiert.
Weitere Veranstaltungen zu Themenwie Bildung, Ausbildung, Arbeitsmarktintegration und soziale Integration sind geplant.
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