„Mit dem grundbuchlichen Vollzug sind die Streitigkeiten um die Grundstücke in Krampnitz endgültig beendet“, sagt Bert Nicke, Geschäftsführer des Entwicklungsträgers. „Der Verzicht der ursprünglichen Kaufvertragspartner des Landes Brandenburg ist damit auch formal vollzogen, die jahrelange Hängepartie um die Grundstücke ist damit abgeschlossen“.
In Krampnitz sollen in den nächsten 10 bis 15 Jahren in einer ersten Ausbaustufe bis zu 7.000 Menschen ihr zu Hause finden. Neben den denkmalgeschützten Gebäuden, in denen circa 3.000 Menschen wohnen werden, soll ein Neubauquartier mit einem breit gefächerten Wohnungsangebot entstehen. Sowohl Familien mit Kindern, als auch Senioren, Genossenschaften und Baugruppen werden hier mit dem in der wachsenden Landeshauptstadt Potsdam dringend benötigten Wohnraum versorgt.
2018 werden im Entwicklungsbereich die ersten Abrissarbeiten beginnen sowie die ersten Erschließungsmaßnahmen auf den Weg gebracht. Ebenfalls werden die ersten drei Bebauungspläne in Kürze öffentlich ausgelegt.
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