„Die Abbrucharbeiten im ehemaligen Technikbereich sind ein wichtiger Schritt für die Herrichtung der Neubauflächen, die sich vom Kern des neuen Quartiers nach Norden sowie nach Westen erstrecken und in Teilen bereits für die erste Ausbaustufe von Krampnitz entwickelt werden sollen“, so Bert Nicke, Geschäftsführer des Entwicklungsträgers Potsdam. „Gleichzeitig traten bei den Rückbauarbeiten auch die gefährlichen Zeugnisse der jahrzehntelangen militärischen Nutzung des Geländes zutage. Neben Kampfmitteln und Kampfmittelresten sowie den für die damalige Zeit üblichen asbesthaltigen Baustoffen sind wir im Rahmen der Arbeiten beispielsweise auf Bodenverunreinigungen im Bereich einer Tankstelle gestoßen, die wir nun sanieren“, ergänzt Nicke.
Entwicklungfortschritt in Potsdam-Krampnitz, Copyright: Benjamin Maltry
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