Einsatz von EFRE-Mitteln für die Stadtentwicklung

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Die Europäische Kommission hat die Ergebnisse einer unabhängigen Bewertung der von der EU im Zeitraum 2007-2013 getätigten Investitionen sowie Länderberichte für alle EU-Mitgliedstaaten veröffentlicht. Demnach wurden elf Prozent der Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Zeitraum 2007 bis 2013 – knapp 29 Milliarden Euro – in die Stadtentwicklung und Projekte für die soziale Infrastruktur investiert.

Die Bewertung ergab, dass die Wirkung der EU-Investitionen in diesem Bericht hätte maximiert werden können, wenn integrierte Strategien für Stadterneuerung und Sozialprojekte entwickelt worden wären, die lokale Interessenträger und Mittelempfänger stärker einbinden.

Bei der Umsetzung der Programme im Zeitraum 2014 bis 2020 versucht die Europäische Kommission angesichts neuer Herausforderungen in den Städten wie beispielsweise der Integration von Migranten verstärkt, Interessenträger von dort (lokale Behörden, Nichtregierungsorganisationen oder Geschäftspartner) in die Gestaltung der EU-Städtepolitik einzubinden, sei es durch Partnerschaften im Rahmen der EU-Städteagenda, sei es durch den direkten Dialog mit den Stadtverwaltungen.

Ansprechpersonen

 Mieke Goldhahn
Mieke
Goldhahn
Referentin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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