Die Kosten des Wohnens machen mittlerweile mehr als ein Drittel der Konsumausgaben aus. Sie steigen wesentlich stärker als die Nettoeinkommen. Änderung scheint nicht in Sicht. Eine Flut von Vorschriften und aufwendige Technik verteuern das Bauen und Wohnen.
Das gilt für Mieter und (WEG)-Eigentümer gleichermaßen. Ob Kaufen oder Mieten – Betriebskosten oder Instandhaltungsumlage sind ungeliebte Zusatzkosten. Über die tatsächliche Höhe, ihre Ursachen und ihre Auswirkung auf die Wohnkosten insgesamt gibt es selbst unter
Fachleuten unterschiedliche Meinungen.
Zur Versachlichung der Diskussion braucht es deshalb ein Verständnis für das oft komplexe Zusammenspiel von (Kalt-)Mieten, Betriebs- und Instandhaltungskosten in Bezug auf die Wohnkostenbelastung insgesamt. Planer, Bewirtschafter und Verwalter sind hier gleichermaßen
gefordert. Empirische Daten über die regionale Streuung der Neuvertragsmieten und dieWohnkostenbelastung sowie einWohnkostenmonitor, der die Transparenz bei diesen Fragen erhöht und Zusammenhänge darstellt, können dafür hilfreiche Instrumente sein. Auf dem Wohnkostentag 2018 werden diese Themen vorgestellt und von namhaften Referenten mit den Tagungsteilnehmern diskutiert.
Das Programm finden Sie unten im Downloadbereich