DIE SOZIALE LAGE IN BERLIN 2005

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Die Bezirke Mitte, Tempelhof-Schöneberg und Neukölln führten im Jahr 2005 mit deutlichem Abstand die Rangfolge derjenigen Berliner Bezirke an, in denen die meisten Menschen auf laufende Hilfen zum Lebensunterhalt angewiesen waren. Dies geht aus der Beantwortung einer Kleinen Anfrage des Abgeordneten Gregor Hoffmann (CDU) hervor. Demnach bezogen zum Jahresende 2005 9.404 Berliner laufende Hilfe zum Lebensunterhalt, darunter 8.266 außerhalb von Einrichtungen. Von ihnen lebten 1.335 in Mitte, 1.322 in Tempelhof-Schöneberg und 1.011 in Neukölln. Die wenigsten Hilfeempfänger lebten in Treptow-Köpenick (202) und Marzahn-Hellersdorf (360).Unter den Empfängern laufender Hilfen zum Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen befanden sich am 31. Dezember 2005 berlinweit 48,2 Prozent Frauen und 15,2 Prozent Ausländer. 11,7 Prozent der Empfänger waren jünger als 18 Jahre. Allgemeines Wohngeld als Miet- oder Lastenzuschuss erhielten insgesamt 39.852 Haushalte. Die Rangfolge der Bezirke mit der höchsten Empfängerdichte wurde dabei angeführt von Pankow (5.106 Haushalte), gefolgt von Mitte (4.153 Haushalte), und Lichtenberg (4.053 Haushalte).Der Volltext der Kleinen Anfrage enthält detaillierte tabellarische Angaben zu den hier angeführten Aspekten und steht im Internetangebot des BBU zum Download bereit. Volltext der Kleinen Anfrage

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