Die GESOBAU wurde für den immobilienmanager-Award 2019 nominiert

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Die GESOBAU AG wurde für ihr Unternehmensziel 2018 „1.100 Stunden sozial engagiert“ am 21. Februar 2019 bei der Preisverleihung immobilienmanager-Award 2019 in der Kategorie Social Responsibility nominiert. 2018 konnten sich GESOBAU-Mitarbeiter in verschiedenen Berliner Einrichtungen und Initiativen engagieren. Für jede geleistete Stunde spendete das Unternehmen darüber hinaus 25 Euro an die GESOBAU-Stiftung.

Gemeinsam Gutes tun, das war das Motto hinter dem Unternehmensziel der GESOBAU AG. Im Unterschied zu einem „Ehrenamt“ stand bei „1.100 Stunden engagiert“ gesellschaftliches und soziales Engagement aller Mitarbeitenden der GESOBAU im Mittelpunkt, das deutlich über die bisherigen Kooperationsaktivitäten hinausgehen sollte.

Bis zum Stichtag (31.12.2018) hatten sich rund 300 Kolleginnen und Kollegen der insgesamt 370 GESOBAU-Mitarbeitenden und ihrer Tochtergesellschaften engagiert: In 94 Einsätzen bei 54 Einrichtungen und Initiativen, die in den Beständen der GESOBAU in  Pankow, Weißensee, Reinickendorf und Mitte in den unterschiedlichsten Handlungsfeldern aktiv sind, wurden insgesamt 1.620 Stunden Zeit freiwillig gespendet. Jede geleistete Engagement-Stunde wurde mit 25 Euro für die GESOBAU-Stiftung honoriert. Die auf diese Weise gemeinschaftlich erwirtschaftete Summe von 40.500 Euro steht der GESOBAU-Stiftung in diesem Jahr zusätzlich zur Verfügung, um gemeinnützige Institutionen zu unterstützen. Dazu zählen Schulen, Kindergärten, Jugend- und Sportvereine, die Seniorenarbeit in den Wohngebieten und in Not geratene Mieter der GESOBAU. Die GESOBAU will an den Erfolg des letzten Jahres anknüpfen. Darum lautet das Motto für das diesjährige Unternehmensziel „Unser Engagement für Berlin!“. In der Fortsetzung von „1.100 Stunden engagiert“ will die GESOBAU ein unternehmerisches Selbstverständnis leben, das zukunftsrelevante Herausforderungen mit konkreten Aktionen anpackt und damit einen Mehrwert für alle generiert.

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „Zu unserer unternehmerischen Verantwortung gehört nicht nur wirtschaftliches Planen und Handeln, sondern auch gesellschaftliche Teilhabe. Die GESOBAU ermöglicht es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sich gesellschaftlich zu engagieren und damit am Zusammenleben in der Stadt aktiv teilzunehmen. Auch auf diese Weise tragen wir dazu bei, die Zukunft Berlins aktiv mitzugestalten.

Helene Böhm, Mitglied des Vorstands der GESOBAU-Stiftung: „Mit der GESOBAU-Stiftung können wir schnelle, unbürokratische Hilfe ermöglichen. Manchmal ist sie die letzte Rettung, zum Beispiel für in finanzielle Not geratene Mieterinnen oder Mieter. Das ist ein wichtiger Teil der gelebten Werte bei der GESOBAU: Hier gehen soziales und unternehmerisches Denken sehr gut zusammen.“

Ansprechpersonen

 Silke Schendel
Silke
Schendel

Referentin

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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