Deutscher Städte- und Gemeindebund fordert Forcierung des Wohnungsbaus

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Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) sieht für Deutschland bis zum Jahr 2020 einen Bedarf von mindestens 350.000 neuen Wohnungen pro Jahr und fordert deshalb von Bund und Ländern eine Forcierung des Wohnungsbaus. Sie sollen schnellstmöglich die erforderlichen Rahmenbedingungen für den öffentlichen wie auch den privaten Wohnungsbau schaffen, sowohl für den Miet- als auch für den Eigentumsbereich.

„Das im März 2016 vorgestellte 10-Punkte-Programm der Bundesregierung für eine Wohnungsbau-Offensive zielt zwar in die richtige Richtung. Nun gilt es allerdings, den Worten auch Taten folgen zu lassen“, erklärte der Vorsitzende des Ausschusses für Städtebau und Umwelt des DStGB, Bürgermeister Arpad Bogya, Isernhagen am 25. April 2016.

Lesen Sie hier das DStGB-Positionspapiers „Wohnungsbau forcieren – Nachhaltige Stadtentwicklung stärken“.
 

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Goldhahn
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