DEUTSCHE ZIEHEN HÄUFIGER UM ALS JE ZUVOR

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Die Deutschen sind mobil wie noch nie. Im Jahr 2007 nahm die Umzugsquote um 1,8 auf 12,7 Prozent zu und erreichte damit ihren Höchststand seit 1985. Nach wie vor sind dabei ostdeutsche Haushalte mit 13,9 Prozent mobiler als westdeutsche mit 12,3 Prozent. Diese Daten hat der Energiedienstleister Techem auf der Basis von 4,6 Millionen Wohnungen in Mehrfamilienhäusern errechnet. Unter den Bundesländern liegen Sachsen-Anhalt (17,3 %), Bremen (15,7 %), Schleswig-Holstein und Niedersachsen (beide 14,9 %) vorn. Die niedrigsten Quoten haben Baden-Württemberg (10,3 %), Bayern (11,6 %) und Nordrhein-Westfalen (12,3 %). Berlin liegt mit einer Quote von 12,9 Prozent liegen im Mittelfeld.Analysiert hat Techem außerdem das Umzugsverhalten in 202 Städten. Die Bewohner von Oldenburg ziehen mit einer Quote von fast 20 Prozent am häufigsten um, diejenigen von Friedrichshafen (8,4 %) am seltensten. Die in der Liste enthaltenen brandenburgischen Städte liegen im Mittelfeld: Frankfurt (Oder mit 12,1 Prozent, Potsdam mit 13,1 Prozent, Brandenburg/Havel mit 13,4 Prozent und Cottbus mit 15,1 Prozent.