Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen AG: „Nach Monaten intensiver Vorbereitung erweitern wir mit diesen Transaktionen den Bestand in unserer Kernregion Berlin. Gleichzeitig überschreiten wir in Kiel die kritische Portfoliogröße und stärken weitere bestehende Standorte. Wir werden auch bei diesen Akquisitionen wieder unter Beweis stellen, dass wir die vorhandenen Potentiale effizient realisieren, um somit Wert für unsere Aktionäre zu schaffen.“
Der hohe Anteil von Wohnungen in Berlin ermöglicht die schnelle und kosteneffiziente Integration. Zudem eröffnen die Berliner Objekte, bei einer aktuellen Durchschnittsmiete unterhalb des Mietspiegelniveaus, ein Wachstumspotenzial von aktuell bis zu 30 Prozent.
Die übrigen Objekte der angekauften Portfolios ergänzen den bestehenden Deutsche Wohnen Wohnungsbestand insbesondere in Kiel und den Regionen Rhein-Main, Rheinland und Dresden. Darüber hinaus umfassen die Portfolios rund 3.300 Wohnungen u.a. in München und Hamburg, die Deutsche Wohnen für einen geplanten Verkauf identifiziert hat.
Der Kaufpreis einschließlich übernommener Verbindlichkeiten liegt bei rund 1,2 Milliarden Euro und wird zu jeweils rund 50 Prozent über den Bankenmarkt sowie aus bestehenden liquiden Mitteln finanziert.
Durch die Ergänzung des bestehenden Portfolios kann Deutsche Wohnen den erworbenen Wohnungsbestand aufgrund von Skaleneffekten kostenoptimal bewirtschaften. Die Akquisitionen werden mit der geplanten Finanzierungsstruktur voraussichtlich zu einer Erhöhung des jährlichen FFO der Deutsche Wohnen AG von rund 40 Millionen Euro nach vollständiger Integration führen. Der Vollzug der Zukäufe soll, vorbehaltlich der Erfüllung üblicher kaufvertraglicher Bedingungen, u.a. kartellrechtliche Zustimmung, in den kommenden Monaten erfolgen.
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