DEUTSCHE WOHNEN ERHÖHT JAHRESPROGNOSE FÜR 2013

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Die Deutsche Wohnen konnte im ersten Halbjahr 2013 ihren Gewinn im Vergleich zum Vorjahr steigern. Somit erhöhte das Unternehmen, das seinen Schwerpunkt auf dem Wohnungsmarkt ausbauen will, die Jahresprognose für 2013. Die Deutsche Wohnen schließt das erste Halbjahr 2013 mit einem Ergebnis von 50,2 Millionen Euro (Vorjahr: EUR 36,9 Mio.) erfolgreich ab, teilte das Unternehmen in einer Pressmitteilung vom 13. August mit. Das bereinigte Ergebnis vor Steuern stieg um rund 86 Prozent auf 69,3 Millionen Euro (Vorjahr: EUR 37,3 Mio.). Das Ergebnis aus der Wohnungsbewirtschaftung erhöhte sich um 61 Prozent auf 139,3 Millionen Euro (Vorjahr: EUR 86,6 Mio.).Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen AG, sagte: "Mit den Zukäufen haben wir unsere Kern- und Wachstumsregionen gestärkt und können so die Skalierungseffekte unserer operativen Plattform nutzen. Die FFO-Rendite (vor Steuern) der erworbenen Wohnimmobilien wird nach vollständiger Integration der Einheiten bei rund acht Prozent liegen." Aufgrund der Ergebnisbeiträge der erfolgten Zukäufe erhöht die Deutsche Wohnen ihre nachhaltige FFO-Prognose für das Geschäftsjahr 2013 um zehn Prozent auf 110 Millionen Euro.Die wesentliche Ergebniskennzahl Funds from Operations (FFO, ohne Verkauf) ist im Vergleich zum Vorjahr aufgrund von Zukäufen um ca. 85 Prozent auf 60,6 Millionen Euro (Vorjahr: EUR 32,8 Mio.) gestiegen. Weitere Stärkung der Kern- und Wachstumsregionen Die Deutsche Wohnen hat im ersten Halbjahr 2013 insgesamt 10.700 Wohneinheiten übernommen. Neben den im ersten Quartal erworbenen 7.800 Wohneinheiten konnten weitere wertsteigernde Ankäufe in den bestehenden Kern- und Wachstumsregionen abgeschlossen werden. Der Schwerpunkt der zusätzlich erworbenen Wohnimmobilien liegt in Dresden mit rund 1.900 Einheiten, im Großraum Berlin mit rund 500 Wohneinheiten – und hier insbesondere in Potsdam – sowie im Rheinland mit rund 215 Einheiten. Insgesamt beträgt die aktuelle jährliche Vertragsmiete der rund 10.700 im ersten Halbjahr 2013 erworbenen Wohneinheiten ca. 40 Millionen Euro. Zudem wurde eine Seniorenresidenz in Berlin mit rund 250 Plätzen erworben. 

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