Positive Entwicklung der operativen Kennzahlen
Das Portfolio der Deutsche Wohnen umfasste zum 31. März 2015 rund 149.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten mit einem Fair Value von ca. 10,0 Mrd. Euro Die Vertragsmiete im Gesamtbestand belief sich zum Stichtag auf EUR 5,73 je m², bei einem Leerstand von 2,3 %.
Die Vertragsmieten konnten in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2015 auf 158,9 Mio. Euro (Vorjahr: 157,0 Mio. Euro) gesteigert werden, mit einem operativen Ergebnis (Net Operating Income – NOI) von 122,0 Mio. Euro (Vorjahr: 121,1 Mio. Euro). Auf Like-for-like-Basis erzielte die Deutsche Wohnen in den strategischen Kern- und Wachstumsregionen ein Mietwachstum von 2,5 %. Der Leerstand verringerte sich hier von 2,1 % auf 1,9 %.
Das Verkaufsergebnis betrug 9,3 Mio. Euro (Vorjahr: 15,8 Mio. Euro) und berücksichtigt 561 Einheiten. Für weitere 6.707 Einheiten mit einem Transaktionsvolumen von 453,7 Mio. Euro wird der Nutzen- und Lastenwechsel in den nächsten Monaten erfolgen. Darin enthalten ist auch der Verkauf der rund 5.700 Einheiten im Dezember 2014.
Gezielte Akquisitionen in Kernregionen
Durch den Zukauf von insgesamt rund 6.500 Einheiten, überwiegend in Berlin gelegen, konnte die Deutsche Wohnen ihre Präsenz in der Hauptstadt weiter stärken. „Auch in einem wettbewerbsintensiven Umfeld setzen wir unsere Portfoliostrategie gezielt fort und profitieren insbesondere von unserer langjährigen Expertise und einer starken Marktposition“, erklärt Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen AG. Der EBITDA-Beitrag aus den Zukäufen wird sich auf jährlich 20 Mio. Euro belaufen. Die Finanzierung der Immobilien soll im Rahmen der heute ebenfalls bekannt gegebenen Kapitalerhöhung erfolgen.
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