Nun geht es, so die für das degewo-Quartiersmanagement verantwortliche Leiterin, Katrin Baba-Kleinhans, darum, „das in den vergangenen Jahren Erreichte gemeinsam mit dem Bezirk und Partnern dauerhaft zu sichern. Wir werden deshalb unser Engagement weiterführen. Besonders wichtig sind uns Begegnungsräume im Kiez. Mit der „Waschküche“ in der Feldstraße stellen wir einen Raum zur Verfügung, der durch unsere Partner, die evangelische Versöhnungsgemeinde und Aktive vor Ort, zu einer Anlaufstelle und Aktionsraum entwickelt werden und allen Bewohnerinnen und Bewohnern offenstehen soll. Die Anschubfinanzierung erfolgte über Städtebauförderungsmittel. Auch wir haben als in den Ausbau des Treffs investiert und fördern langfristig den Betrieb der „Waschküche“. Wir wollen die Bewohner und Nutzer anregen, sich zu beteiligen, damit die Identifikation mit diesem Quartier wächst. Es soll einfach noch schöner und attraktiver werden. Wir wollen das Nachbarschaftliche weiter stärken – für die Anwohner und für ein lebenswertes Quartier.“
Foto: Waschküche von außen © degewo
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