degewo weiht erstes Wandfliesenprojekt in Köpenicker Allende-Viertel ein

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Fliesengemälde haben bei degewo Tradition und sind bereits zu einem Markenzeichen geworden. Am 20. September 2017 konnte degewo das erste Fliesenprojekt in Köpenick mit Unterstützung durch FEIN-Mittel des Pilotprojekts „Bunte Nachbarschaft im Allende-Viertel“, ein Förderprogramm der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, umsetzen. Insgesamt 80 Kinder der Kooperationspartner haben vier Fliesenbilder zum Thema „Muster und Spiralen“ angefertigt. degewo-Vorstand Christoph Beck und Kundenzentrumsleiter Christian Glaubitz haben die Kunstwerke gemeinsam mit Köpenicks Bezirksbürgermeister Oliver Igel und Bezirksstadtrat Gernot Klemm im Beisein der jungen Künstler enthüllt.

Kinder aller Altersstufen aus der Integrationskita „Hand in Hand“ (Träger Käpt’n Browser gGmbH), der Amtsfeld-Grundschule und der Bölsche-Oberschule hatten die vier Kunstwerke mit insgesamt über 200 von Hand bemalten Fliesen am 20. September der Öffentlichkeit präsentiert. „Mit den Fliesengemälden haben die Kinder aktiv ihr Wohnumfeld gestaltet und aufgewertet“, lobte Christoph Beck, „wir bedanken uns bei allen kleinen Künstlern sowie den Lehrerinnen und Erzieherinnen, die das Projekt mit großem Engagement unterstützt haben.“

Die Kinder hatten große Freude an dieser Form von direkter Beteiligung. Neben der Beteiligung sind die Identifikation der Mieterinnen und Mieter mit ihrem Wohnquartier und eine Vorbeugung von Vandalismus und Graffiti im Hausdurchgang als weitere Projektziele definiert. Die Erfahrung zeigt, dass diese Fälle tatsächlich überall dort, wo Fliesenbilder hängen, zurückgehen.

degewo erfüllt den Wunsch der Kinder und wird 2018 einen weiteren Durchgang gestalten lassen. Seit 2010 hat Berlins größter kommunaler Vermieter acht Fliesenbilder initiiert, an denen in der Neuköllner Gropiusstadt und im Weddinger Brunnenviertel insgesamt 14 Schulen mitgewirkt haben.

Enthüllung der Fliesen mit Oliver Igel, Bezirksbürgermeister Treptow-Köpenick, und degewoVorstand Christoph Beck im Hausdurchgang Pablo-Neruda-Straße 17/18 in Berlin-Köpenick, Fotos: Cathrin Bach

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Braun
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