degewo unterstützt Steinwurf-Kunstinstallation im öffentlichen Raum

PDF
Ein riesiger Gesteinsbrocken in 25 Meter Höhe scheint in die Fassade des degewo-Hochhauses in der Franz-Stenzer-Straße 37 in Marzahn einzuschlagen. Er stoppt vor dem Balkon in Höhe des siebten Stockwerks und verharrt dort schwebend. Der wuchtige Koloss ist der vierte Teil innerhalb des WURF-Zyklusses der dänischen Künstlerin Anna Borgman und des deutschen Künstlers Candy Lenk, bei der die gleiche Steinskulptur jedes Mal in einen neuen Zusammenhang gebracht wird. degewo unterstützt die Künstleraktion im Rahmen des Förderprogramms „aktive zentren Berlin“. Die Kunstinstallation ist noch bis zum 1. November 2017 zu sehen.

Das Hochhaus Franz-Stenzer Straße 37 befindet sich unweit der Marzahner Promenade, in der degewo aktive Quartiersentwicklung betreibt. Mit dem „degewo-Skywalk Marzahner Promenade“ beispielsweise wurde an einem weiteren Hochhaus von degewo eine Aussichtsplattform in 70 Meter Höhe geschaffen, die eine atemberaubende Aussicht über Berlin und Umgebung bietet.

Das Städtebauförderprogramm „aktive zentren Berlin“ setzt seit dem Start 2008 wichtige Impulse zur wirtschaftlichen und stadtstrukturellen Stärkung ausgewählter Geschäftsstraßen. Die Zentren sollen als Mittelpunkte der Stadtteile entwickelt werden. Die Lebensqualität, soziale und ethnische Integration, Zugang zu Bildung, ein lebendiges Kulturleben und ein attraktiver öffentlicher Raum stehen dabei im Mittelpunkt. degewo ist mit fast 18.000 Wohnungen größter Vermieter in Marzahn und betreibt in der Marzahner Promenade rund 130 Gewerbeflächen.

Fotonachweis: Borgmannlenk

Ansprechpersonen

 Silke Schendel
Silke
Schendel

Referentin

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
T +49 (30) 89781 - 123