Gemeinsam mit Senatorin Katrin Lompscher und Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank sowie Baustadtrat Frank Bewig, und den Projektentwicklern KIM und MHMI konnte am 26. Juni mit der Fertigstellung der ersten Rohbauten die nächste Etappe für den Bau des neuen Stadtquartiers gefeiert werden.
„Die Pepitahöfe sind ein gelungenes Beispiel für eine gute Kooperation zwischen landeseigenen Wohnungsbauunternehmen und privaten Investoren. Hier wird nicht nur dringend benötigter bezahlbarer Wohnraum geschaffen, sondern es entsteht auch ein neues Stadtquartier, das die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner nach Grün- und Spielflächen, Einkaufsmöglichkeiten und Anbindung an den Öffentlichen Nahverkehr berücksichtigt“ sagte die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher.
„Mit den Pepitahöfen entstehen gut 75.000 Quadratmeter Wohnfläche für Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen (42 bis 124 Quadratmeter). Geprägt durch großzügige Innenhöfe und ansprechende Architekturen entstehen hier qualitätsvolle Neubauten. Mit dem Ankauf von Projektentwicklungen gehen wir einen effizienten Weg für mehr bezahlbaren Wohnraum in städtischer Hand“, sagte Christoph Beck, Vorstand der landeseigenen degewo AG.
WBM-Geschäftsführerin Christina Geib: „Das Portfolio der landeseigenen Wohnungsunternehmen wird durch das Quartier Pepitahöfe maßgeblich durch qualitativ hochwertigen Wohnraum im Grünen erweitert. Es entsteht ein Zuhause für breite Bevölkerungsgruppen - 25 Prozent der Wohneinheiten sollen für Nettokaltmieten ab 6,00 Euro/Quadratmeter angeboten werden, die Durchschnittsmiete des gesamten Quartiers wird bei unter zehn Euro liegen.“
Gemeinsam mit der BVG wurde ein Konzept für die optimale Anbindung des Quartiers an den Nahverkehr entwickelt – von den höheren Frequenzen der Buslinien wird auch die angestammte Bewohnerschaft profitieren. Der Name des neuen Stadtquartiers ist angelehnt an die spanische Tänzerin Pepita de Oliva, die Mitte des 19. Jahrhunderts im nahegelegenen Hakenfelde wohnte.
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