degewo-Tochter netzWerk bündelt digitale und Energieversorgung

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Stabile Warmmieten und mehr Effizienz sind Ziele der degewo netzWerk GmbH, in der degewo ab sofort ihre Kompetenzen in der Energieversorgung und digitalen Infrastruktur zusammenführt. netzWerk beliefert die Mieter aus einer Hand mit Strom und Wärme, versorgt sie mit sicheren Daten und betreibt die Digitalisierung der Immobilien.

Vorstand Kristina Jahn: „Von diesem für den gesamten Wohnungsbau neuen Ansatz profitieren alle: Die Mieter, weil wir für stabile Warmmieten sorgen, die Energiepolitik, weil die umfassende Energiestrategie von netzWerk die Energiewende unterstützt, und Berlin, weil netzWerk durch die Bündelung der Kräfte unsere Effizienz steigert und wir noch besser unseren öffentlichen Auftrag erfüllen können, die Bereitstellung warmen und bezahlbaren Wohnraums.“

Aufgabe von Netzwerk ist es, Neubau und Bestand mit zukunftsfähigen Technologien wie beispielsweise modernen Blockheizkraftwerken, digitalen Messgeräten oder schnellen Glasfasernetzen auszustatten. Mit der Kombination dieser Leistungen in einer Tochtergesellschaft geht degewo bundesweit neue Wege im Wohnungsbau. Ein konkretes Projekt, das sich bereits in Umsetzung befindet, ist das degewo Zukunftshaus. In einem bundesweit herausragenden Modellprojekt baut das Wohnungsbauunternehmen bis 2017 ein Mehrfamilienhaus im Berliner Stadtteil Lankwitz zu einem Selbstversorgerhaus um. 100 Prozent des Wärmebedarfs sowie ein Großteil des Stroms werden im Wohngebäude produziert.

„Stabile Warmmieten und faires Wohnen gehören für degewo zusammen. Denn nur durch stabile Nebenkosten ermöglichen wir bezahlbare Gesamtmieten für unsere Mieterinnen und Mieter“, sagt Ulrich Jursch, Geschäftsführer der degewo netzWerk GmbH. In den kommenden Jahren werden degewo und die degewo netzWerk GmbH weiter in erneuerbare und dezentrale Energiequellen wie etwa moderne Blockheizkraftwerke, in eigene Kommunikationsnetze sowie in den eigenen Messdienst investieren. Auf diese Weise erhöht das Unternehmen die Unabhängigkeit bei der Energieversorgung und bei digitalen Gebäudeinfrastrukturen.

netzWerk setzt den mit der „Gemeinschaft degewo“ begonnen Kurs fort

Ein Zeichen für die Steigerung von Qualität und Effizienz im Wohnungsbau hat degewo im vergangenen Jahr bereits mit der Gründung der „Gemeinschaft degewo“ gesetzt. Darin arbeiten das unternehmenseigene Planungsbüro bauWerk, ein festes Team von sieben ausgewählten Architektenbüros und externe Sachverständige eng zusammen, was den Planungsprozess erheblich beschleunigt. „Mit der Gemeinschaft degewo haben wir bereits deutlich gemacht, wie Effizienz im Wohnungsbau gesteigert werden kann. Das setzen wir mit netzWerk fort. Wir zeigen damit auch, wie betriebswirtschaftliches Denken und Handeln die Erfüllung des öffentlichen Auftrags unterstützen", erläutert Jahn.

Ansprechpersonen

 Mieke Goldhahn
Mieke
Goldhahn
Referentin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
T +49 (30) 89781 - 127