Auf Grundlage des vorhandenen Bebauungsplans und im Rahmen der gültigen baurechtlichen Vorgaben wird das Quartier durch Stadtvillen ergänzt, die sich in zweigeschossiger Bauweise mit Staffelgeschoss in das bestehende Umfeld einfügen.
Im Rahmen eines städtebaulichen Vertrags mit dem Bezirk hat degewo neben der Grundstücksübertragung öffentlicher Flächen eine Grünfläche vorbereitet sowie den Bau einer bereits in Betrieb genommenen Kita mit 80 Plätzen an der Stralsunder Straße mitfinanziert. Auch genossenschaftliches Wohnen ist nach derzeitigem Planungsstand mit rd. 80 Wohnungen vorgesehen. Außerdem sollen 44 Grundstücke für die Errichtung von Einfamilienhäusern in Erbpacht vergeben werden. Sobald die Vorbereitung für die Vergabe der Erbbaurechte abgeschlossen ist, wird degewo gesondert informieren. In einem Beteiligungsverfahren informiert degewo die Anwohner und lokalen Akteure über Bauvorhaben und Planung und lädt ab März zum Austausch und Dialog ein.
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