In der Karl-Frank-Straße 33-35 entstehen drei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 41 Wohnungen mit Größen von 35 bis 99 Quadratmetern. Zwei Drittel der Wohnungen haben zwei bis drei Zimmer. Alle Wohnungen der vier- bis fünfgeschossigen Gebäude sind mit Massivparkett, Fußboden- sowie Pelletheizung ausgestattet und verfügen über eine Terrasse oder einen Balkon. „Wir gehen mit diesem Neubau auch auf die demografische Situation des Quartiers ein. Zwei Drittel der Wohnungen sind kleiner, mit zwei bis drei Zimmern. Der überwiegende Teil ist barrierefrei gestaltet“, so degewo-Vorstandsmitglied Frank Bielka.
Die Wohnungen im Erdgeschoss verfügen über ebenerdige Terrassen und Mietergärten. Weiterhin gibt es 25 oberirdische Stellplätze sowie eine Tankstation für Elektroautos. Die Mieten liegen nettokalt zwischen 8,90 Euro und 11,50 Euro. Die durchschnittliche Miete beträgt 10,08 Euro. Damit liegen die Neubau-Mieten von degewo auf vergleichbarem Niveau anderer Wohnungsanbieter im Bezirk. degewo investiert 5,4 Millionen Euro in den Neubau, der im September 2015 fertig gestellt sein soll.
Der Staatssekretär der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup, betonte: „Da jährlich rund 40.000 Menschen nach Berlin ziehen, brauchen wir viele neue Wohnungen in der Stadt. Es ist gut, dass unsere kommunalen Wohnungsgesellschaften schnell handeln und neu bauen bzw. Wohnungsneubau planen. Die degewo engagiert sich beim Wohnungsbau besonders und berücksichtigt dabei auch die Bedürfnisse des Quartiers.“ Der Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick, Oliver Igel, ergänzte: „Friedrichshagen ist einer der Ortsteile, in dem Wohnungen fehlen und die Mieten daher in den letzten Jahren stark gestiegen sind. Diese Entwicklung lässt sich nur durch den Bau neuer Wohnungen aufhalten bzw. stabilisieren.“ Und BBU-Vorstandsmitglied Maren Kern bekräftigte: „Berlin braucht Wohnungen, die städtischen Wohnungsunternehmen wie degewo bauen ihn. Sie leistet damit einen großen Beitrag zur Sicherung der sozialen Stadtentwicklung und zur Zukunft dieser Stadt.“
Bis zum Jahr 2020 will degewo 3.500 neue Wohnungen in verschiedenen Berliner Bezirken bauen, rund 400 davon in Treptow-Köpenick.
v.l.n.r.: Christoph Beck, Engelbert Lütke Daldrup, Oliver Igel, Frank Bielka (Foto: degewo/Cathrin Bach)
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