degewo feiert Richtfest für Wohnhochhaus in der Gropiusstadt mit 150 Wohnungen

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Nach Jahrzehnten baut degewo in der Gropiusstadt erstmalig wieder ein Wohnhochhaus, am 27. April wurde Richtfest gefeiert. Aktuell entsteht am Friedrich-Kayßler-Weg das zweiflügelige Wohnhochhaus mit 19 und 21 Geschossen, das 151 Ein- bis Sieben-Zimmer-Wohnungen Platz bieten wird. Die Hälfte der Wohnungen wird mietpreis- und belegungsgebunden sein. Als Teil der Quartiersentwicklung werden zwei WG-geeignete Wohnungen für betreutes Wohnen, ein breites Serviceangebot und ein Gemeinschaftsraum integriert. Die Fertigstellung ist für 2022 geplant.

Martin Hikel, Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln: „Das neue Hochhaus am Friedrich-Kayßler-Weg schafft bezahlbaren Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung und erfüllt dennoch höchste Gestaltungs- und Qualitätsansprüche. Es ist damit die perfekte Ergänzung für die Großwohnsiedlung Gropiusstadt. Da degewo frühzeitig die Öffentlichkeit in ihre Planungen miteinbezogen hat, sind Freiflächen erhalten geblieben und neue soziale Begegnungsräume geplant. Die Gropiusstadt wird als dicht besiedelter Teil der Stadt sehr davon profitieren.“

Jochen Biedermann, Bezirksstadtrat in Berlin-Neukölln: „degewo ist ein wichtiger Partner in der Gropiusstadt - für bezahlbaren Wohnungsneubau, für klimagerechte Modernisierung und für den Erhalt eines lebenswerten Quartiers. Mit dem schlanken, hohen Gebäude entwickeln wir die Gropiusstadt weiter und halten unerwünschte Auswirkungen auf die Nachbarschaft gering. Die intensive Zusammenarbeit und die Einbeziehung der Anwohner*innen hat sich gelohnt.“

Sandra Wehrmann, Vorstandsmitglied bei degewo: „In der Gropiusstadt standen wir vor der Herausforderung, ein gewachsenes Quartier sinnvoll weiter zu ergänzen. Es sollte ein Neubau werden, der knappe Ressourcen schont, kurze Wege ermöglicht und die Urbanität des Standorts unterstreicht. Aus meiner Sicht haben wir am Friedrich-Kayßler-Weg die ideale Lösung gefunden: Bezahlbare Wohnungen in einem attraktiven Haus mit einem guten Mix unterschiedlicher Wohnungsgrößen ergänzen ein Quartier, in dem wir mittlerweile mehr als 5.000 Wohnungen bewirtschaften.“ 

Karsten Krake, S&P Sahlmann Potsdam, Ingenieure und Architekten: „Ein Hochhaus ist keine alltägliche Planungsaufgabe. Umso wichtiger ist es, dass alle Beteiligten an einem Strang ziehen. degewo, die Baufirmen, die zuständigen Behörden und alle beteiligten Planer beweisen, dass dies möglich und erfolgreich ist. Mit dem Wohnhochhaus entsteht ein Gebäude, dass sich selbstverständlich in den städtischen Kontext einordnet. Ein lichtdurchflutetes, gläsernes Band verbindet die beiden schlanken Türme zu einem Ganzen und inszeniert den Neubau bei Tag und bei Nacht. Und ganz nebenbei ist ein fantastischer Blick über ganz Berlin garantiert.“

Holger Rößner, Implenia Hochbau GmbH, Niederlassungsleiter Leipzig: „Es freut uns sehr, dass wir mit dem modernen Hochhaus einen weiteren attraktiven Neubau für degewo realisieren dürfen. Das beeindruckende Projekt entsteht dabei in hervorragender partnerschaftlicher Zusammenarbeit und mit einem sehr versierten und hoch motivierten Team. Um den ambitiösen Zeitplan einzuhalten, kommen von Beginn an nur die innovativsten und effizientesten Arbeitsweisen, sogenannte Lean-Methoden, zum Einsatz. Wir freuen uns auf eine weiterhin kooperative und inspirierende Zusammenarbeit.“

Martin Hikel, Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln; Jochen Biedermann, Bezirksstadtrat in Berlin-Neukölln; Jacqueline Brüschke, Leiterin bauWerk, degewo AG; Holger Rösner, Niederlassungsleiter Leipzig, Implenia Hochbau GmbH; Kerstin Sombrowsky, Architektin, S & P Sahlmann, Planungsgesellschaft für Bauwesen; Karsten Krake, Prokurist, S & P Sahlmann, Planungsgesellschaft für Bauwesen; Uwe Möhring, Oberbauleiter, Implenia Hochbau GmbH; Copyright: Pedro Becerra/degewo AG

 

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 Silke Schendel
Silke
Schendel

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