„Der Ankauf dieses Portfolios ist eine strategische Ergänzung des degewo-Bestands, die in die Zukunft weist“, erklärte Christoph Beck, degewo-Vorstand, nach Vertragsschluss. „Als landeseigenes Unternehmen bieten wir so langfristig für weitere über 3.500 Berlinerinnen und Berlinern bezahlbaren Wohnraum in beliebten Wohnlagen. Gleichzeitig setzen wir unser Wachstum fort, das wir mit dem Senat vereinbart haben.“
Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin: „Anfang des Jahres habe ich angekündigt, so viele ehemalige GSW-Wohnungen wie möglich wieder in den städtischen Bestand zu holen. Nach den letztens erworbenen 6.000 Wohnungen in Reinickendorf und Spandau, hat jetzt unsere degewo 2.142 Wohnungen und 33 Gewerbeeinheiten in Schöneberg, Spandau und Lichterfelde gekauft - auch diesmal ohne den Einsatz von Landesmitteln. Das ist eine gute Nachricht für die betroffenen Mieterinnen und Mieter. Unsere Strategie Bauen - Kaufen - Deckeln für mehr landeseigene und bezahlbare Wohnungen geht auf. Wir werden die Gespräche fortführen und unsere Politik für die Mieterinnen und Mieter Berlins durch den Kauf weiterer Wohnungen fortsetzen!“
Die drei Wohnquartiere werden ab Herbst 2020 bis Anfang 2021 schrittweise in den Besitz von degewo übergehen. Alle Mieterinnen und Mieter werden schriftlich über den Eigentümerwechsel, der keine Auswirkungen auf die Mietverhältnisse haben wird, informiert.
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